Akten der Statthalter an der Lahn Hermann Riedesel, Georg v. Kolmatsch, Johann Keudel und Burkhard v. Cramm; des Kanzlers Heinrich Lersner zu Marburg; der Räte zu Marburg; der verordneten Einnehmer der Türkensteuer zu Marburg; des Amtmannes zu Gießen Konrad Hesse: Briefwechsel mit den Grafen Philipp, Reinhard, Ernst und Friedrich Magnus von Solms; dem Grafen Ludwig von Stolberg-Königstein; Johann Pfluger; dem solmsischen Sekretär Dietrich Brickel; den solmsischen Befehlshabern zu Lich; Landgraf Philipp; mit Statthalter, Kanzler und Räten zu Kassel und mit dem Botenmeister zu Kassel; dem Amtmann zu Königsberg Marx Lesch v. Mölnheim; den übrigen Beamten zu Königsberg; dem Amtmann zu Hohensolms Johann v. Buseck (Buchseck) gen. Mönch; dem Rentmeister zu Blankenstein; Johannes Vloth; dem Kellner zu Butzbach Ludwig Peilsticker; dem Kellner zu Fritzlar Johann Kalden; dem Kloster Arnsburg und dem Stift Lich; Bürgermeister und Rat zu Butzbach. - Dabei: Verhandlungs- und Vernehmungsprotokolle, Klagpunkte, Prozeßschriften, Gutachten, Vollmachten, Abschiede, Urkundenabschriften als Beweismaterial
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Akten der Statthalter an der Lahn Hermann Riedesel, Georg v. Kolmatsch, Johann Keudel und Burkhard v. Cramm; des Kanzlers Heinrich Lersner zu Marburg; der Räte zu Marburg; der verordneten Einnehmer der Türkensteuer zu Marburg; des Amtmannes zu Gießen Konrad Hesse: Briefwechsel mit den Grafen Philipp, Reinhard, Ernst und Friedrich Magnus von Solms; dem Grafen Ludwig von Stolberg-Königstein; Johann Pfluger; dem solmsischen Sekretär Dietrich Brickel; den solmsischen Befehlshabern zu Lich; Landgraf Philipp; mit Statthalter, Kanzler und Räten zu Kassel und mit dem Botenmeister zu Kassel; dem Amtmann zu Königsberg Marx Lesch v. Mölnheim; den übrigen Beamten zu Königsberg; dem Amtmann zu Hohensolms Johann v. Buseck (Buchseck) gen. Mönch; dem Rentmeister zu Blankenstein; Johannes Vloth; dem Kellner zu Butzbach Ludwig Peilsticker; dem Kellner zu Fritzlar Johann Kalden; dem Kloster Arnsburg und dem Stift Lich; Bürgermeister und Rat zu Butzbach. - Dabei: Verhandlungs- und Vernehmungsprotokolle, Klagpunkte, Prozeßschriften, Gutachten, Vollmachten, Abschiede, Urkundenabschriften als Beweismaterial
3, 2893
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.116 Solms
1523-1566
Enthält: 1523 Januar. Fahndung nach Siegfried aus Ober-Bessingen, Mörder eines Bruders vom Heiligen Kreuz zu Ober-Bessingen
Enthält: 1535 Juli. Inhaftierung von Wiedertäufern
Enthält: 1539 Juli - September. Verkauf von Korn durch Graf Philipp von Solms an Landgraf Philipp
Enthält: 1540 März - Juli. Beschwerde des Amtmannes zu Solms Johann v. Buseck gen. Mönch wegen Übergriffe des Amtmannes zu Königsberg Marx Lesch v. Mölnheim im Dorfe Frankenbach. Pfändung des hessischen Försters Wenzel zu Frankenbach durch Jorg Schreiber und Hans Schmitt aus Solms und seine Mißhandlung durch den solmsischen Förster Valtin zu Erda
Enthält: Oktober. Abschied zu Naunheim vom 21. Oktober, abgeschlossen durch Georg v. Kolmatsch, Johann Feige und Dietrich Lersch einerseits, die Grafen Philipp und Friedrich Magnus von Solms andererseits
Enthält: 1541 August, September. Jurisdiktionsstreitigkeiten zwischen den Ämtern Königsberg und Hohensolms anläßlich der Schlägerei zwischen dem Pfarrer Johann Roider in Altenkirchen und dem Bauern Thomas in Katzenfurt. Zeugenverhör in Altenkirchen
Enthält: 1542 Juli. Streitigkeiten zwischen den Ämtern Königsberg und Hohensolms wegen der Besteuerung der Wüstungen und der 'Hasenerben'
Enthält: Ohne Datum. Solmsische Beschwerde gegen den hessischen Amtmann Marx Lesch zu Königsberg wegen Nichteinhaltung des Naunheimer Vertrages, insbesondere wegen unrechtmäßiger Erhebung der Türkensteuer und Bede und wegen rechtswidriger Pfändung
Enthält: 1546 Juli. Befehl der Herren zu Münzenberg Bernhard von Solms, Ludwig von Stolberg-Königstein und Friedrich Magnus von Solms an die Stadt Butzbach, sich mit Rücksicht auf die Zeitläufte gerüstet zu halten
Enthält: September. Erhöhung der auf Königsberg ruhenden Pfandsumme um weitere 2000 Gulden
Enthält: 1547 Juli. Überfall der Stadt Butzbach und des Dorfes Hoch-Weisel durch Reiter angeblich des Grafen Reinhard von Solms
Enthält: September. Rüstungsbefehl an die Stadt Butzbach seitens der Räte zu Kassel einerseits und des Grafen Friedrich Magnus von Solms andererseits
Enthält: Oktober. Die solmsischen Befehlshaber zu Lich verlangen von dem Amtmann zu Gießen, einen kürzlich rechtswidrig erhobenen Wagenzoll sowie die unrechtmäßigen Erpressungen aus dem vergangenen Kriegsjahre zurückzuerstatten
Enthält: 1556 Juni - Oktober. Neue Streitigkeiten in den Ämtern Königsberg und Hohensolms und Bestimmung eines Tages zu deren Beilegung
Enthält: Ohne Datum (1556). Verhaltungsmaßregeln für den Rentmeister zu Königsberg in den Irrungen mit dem Amte Hohensolms
Enthält: (1556) 1557 März - Juli. Erhebung der Türkensteuer in dem an Solms verpfändeten Amte Schotten und in dem solmsischen Kloster Arnsburg durch den Landgrafen
Enthält: dabei die Instruktion König Ferdinands für seine Kommissare auf dem zur Bewilligung der Türkensteuer versammelten niederlausitzischen Landtag zu Lübben 1556 (Abschrift)
Enthält: Mai - Juli. Abschrift und Vorlage von Urkunden in dem Prozeß zwischen Solms und Hessen um Freienseen
Enthält: Juli. Anberaumung eines Tages zur Schlichtung der hessisch-solmsischen Klagpunkte wegen Hohensolms und Königsberg. Übergabe der hessischen Streitschriften gegen Solms durch die Marburger Räte an den Amtmann zu Königsberg Marx Lesch
Enthält: (1441-1502) Oktober, November. Verhandlungen zu Naunheim in der Königsberg-Hohensolmser Streitsache zwischen Lic. Johann Keudel und Dr. Joist Didamar einerseits, Johann Brendel v. Homburg, Burggrafen zu Friedberg, und Lic. Erhard Krauß andererseits
Enthält: dabei Urkundenabschriften über die Wüstung Gösselshausen aus den Jahren 1441 bis 1502. Der Amtmann zu Königsberg Marx Lesch bringt einen neuen Klagpunkt wegen der Vogtei Erda vor. Naunheimer Abschied vom 15. Oktober 1557
Enthält: Dezember - 1558 März. Vertrag zwischen Landgraf Philipp, den Grafen Reinhard und Philipp von Solms und Ludwig von Stolberg-Königstein wegen gemeinsamen Vorgehens gegen die Straßenräuber und reisigen Landsknechte und wegen der Streitigkeiten in Butzbach. Ausführung des Vertrages
Enthält: 1560 April. Leistungspflicht der Hörigen in den Ämtern Königsberg und Hohensolms
Enthält: Mai. Die Grafen Reinhard und Philipp von Solms und Ludwig von Stolberg-Königstein erheben beim Kammergericht Klage gegen Landgraf Philipp wegen des Burgfriedens zu Butzbach
Enthält: August. Solmsische Beschwerde über den Rentmeister zu Königsberg wegen seiner Übergriffe im Amte Hohensolms
Enthält: Ohne Datum (etwa 1560). Überreichung von Prozeßschriften durch den hessischen Anwalt bei den Herzögen von Sachsen Johann Friedrich dem Mittleren, Johann Wilhelm und Johann Friedrich dem Jüngeren in der hessisch-solmsischen Streitsache um Freienseen
Enthält: Oktober - 1562 März. Festsetzung eines neuen Termins zur Verhandlung in der Königsberg-Hohensolmser Streitsache. Formulierung von Vorschlägen durch die beiderseitigen Niedergesetzten Keudel, Lersner, Brendel und Krauß zu Gießen am 23. April 1561. Bedenken der Königsberger Beamten gegen die solmsischen Vorschläge. Ausarbeitung von Resolutionen durch die beiden Parteien auf Grund der Vorschläge und Bedenken
Enthält: 1561 Februar. Verheiratung des hessischen Untertanen Paul Christ aus Grünberg mit einer solmsischen Leibeigenen und seine Übersiedlung in die Grafschaft Solms
Enthält: 1562 März - Juni. Verhandlungen in der Königsberg-Hohensolmser Angelegenheit zu Naunheim vom 10. bis 13. März und Abschied vom 13. März. Der solmsische Gesandte Dr. Johann Grave wird für die weiteren Verhandlungen durch Dr. Jakob Schwartz ersetzt
Enthält: August. Streit zwischen Johann Kolbe zu Marburg und dem Sohne des Jakob Entenschar zu Wetzlar um eine Kapitularstelle am Dome zu Wetzlar
Enthält: Dezember. Vollmacht für Dr. Kaspar Fischart zur Vertretung der Grafen Ernst und Eberhard von Solms beim Kammergericht in der Angelegenheit des Butzbacher Burgfriedens
Enthält: 1565 März - Juli. Erneute solmsische Beschwerde wegen Königsbergs. Bedenken der Kasseler Räte dazu. Vernehmung der Beamten zu Königsberg in Naunheim durch die Marburger Kommissare. Bedenken des Rentmeisters zu Königsberg zu der solmsischen Klage. Vorbereitung einer Vernehmung von Zeugen in der Streitsache
Enthält: Dezember. Holzordnung für die Ämter Königsberg und Hohensolms
Enthält: (1372) 1566 Januar - Mai. Der Tag zu Naunheim am 6. Mai 1566 und seine Vorbereitung
Enthält: Juli, August. Vorbereitung eines neuen Tages. Die Verhandlungen vom 6. bis 9. August 1566 zu Naunheim: hessische Erklärung gegen die solmsischen Vorschläge
Enthält: erneute während der Verhandlungen einlaufende Beschwerde der Königsberger Amtsuntertanen gegen Solms, Vertagung, um neues Beweismaterial aufzubringen
Enthält: (1372) August - Oktober. Vorbereitung eines abermaligen Tages. Die Verhandlungen zu Gießen am 25. Oktober 1566
Enthält: dabei Abschrift des solmsischen Reverses zu dem Vertrage über Hohensolms von 1372. - Kalklieferung aus der Grafschaft Solms nach Marburg
Enthält: November. Anführung neuer Zeugen durch Solms
Enthält: 1535 Juli. Inhaftierung von Wiedertäufern
Enthält: 1539 Juli - September. Verkauf von Korn durch Graf Philipp von Solms an Landgraf Philipp
Enthält: 1540 März - Juli. Beschwerde des Amtmannes zu Solms Johann v. Buseck gen. Mönch wegen Übergriffe des Amtmannes zu Königsberg Marx Lesch v. Mölnheim im Dorfe Frankenbach. Pfändung des hessischen Försters Wenzel zu Frankenbach durch Jorg Schreiber und Hans Schmitt aus Solms und seine Mißhandlung durch den solmsischen Förster Valtin zu Erda
Enthält: Oktober. Abschied zu Naunheim vom 21. Oktober, abgeschlossen durch Georg v. Kolmatsch, Johann Feige und Dietrich Lersch einerseits, die Grafen Philipp und Friedrich Magnus von Solms andererseits
Enthält: 1541 August, September. Jurisdiktionsstreitigkeiten zwischen den Ämtern Königsberg und Hohensolms anläßlich der Schlägerei zwischen dem Pfarrer Johann Roider in Altenkirchen und dem Bauern Thomas in Katzenfurt. Zeugenverhör in Altenkirchen
Enthält: 1542 Juli. Streitigkeiten zwischen den Ämtern Königsberg und Hohensolms wegen der Besteuerung der Wüstungen und der 'Hasenerben'
Enthält: Ohne Datum. Solmsische Beschwerde gegen den hessischen Amtmann Marx Lesch zu Königsberg wegen Nichteinhaltung des Naunheimer Vertrages, insbesondere wegen unrechtmäßiger Erhebung der Türkensteuer und Bede und wegen rechtswidriger Pfändung
Enthält: 1546 Juli. Befehl der Herren zu Münzenberg Bernhard von Solms, Ludwig von Stolberg-Königstein und Friedrich Magnus von Solms an die Stadt Butzbach, sich mit Rücksicht auf die Zeitläufte gerüstet zu halten
Enthält: September. Erhöhung der auf Königsberg ruhenden Pfandsumme um weitere 2000 Gulden
Enthält: 1547 Juli. Überfall der Stadt Butzbach und des Dorfes Hoch-Weisel durch Reiter angeblich des Grafen Reinhard von Solms
Enthält: September. Rüstungsbefehl an die Stadt Butzbach seitens der Räte zu Kassel einerseits und des Grafen Friedrich Magnus von Solms andererseits
Enthält: Oktober. Die solmsischen Befehlshaber zu Lich verlangen von dem Amtmann zu Gießen, einen kürzlich rechtswidrig erhobenen Wagenzoll sowie die unrechtmäßigen Erpressungen aus dem vergangenen Kriegsjahre zurückzuerstatten
Enthält: 1556 Juni - Oktober. Neue Streitigkeiten in den Ämtern Königsberg und Hohensolms und Bestimmung eines Tages zu deren Beilegung
Enthält: Ohne Datum (1556). Verhaltungsmaßregeln für den Rentmeister zu Königsberg in den Irrungen mit dem Amte Hohensolms
Enthält: (1556) 1557 März - Juli. Erhebung der Türkensteuer in dem an Solms verpfändeten Amte Schotten und in dem solmsischen Kloster Arnsburg durch den Landgrafen
Enthält: dabei die Instruktion König Ferdinands für seine Kommissare auf dem zur Bewilligung der Türkensteuer versammelten niederlausitzischen Landtag zu Lübben 1556 (Abschrift)
Enthält: Mai - Juli. Abschrift und Vorlage von Urkunden in dem Prozeß zwischen Solms und Hessen um Freienseen
Enthält: Juli. Anberaumung eines Tages zur Schlichtung der hessisch-solmsischen Klagpunkte wegen Hohensolms und Königsberg. Übergabe der hessischen Streitschriften gegen Solms durch die Marburger Räte an den Amtmann zu Königsberg Marx Lesch
Enthält: (1441-1502) Oktober, November. Verhandlungen zu Naunheim in der Königsberg-Hohensolmser Streitsache zwischen Lic. Johann Keudel und Dr. Joist Didamar einerseits, Johann Brendel v. Homburg, Burggrafen zu Friedberg, und Lic. Erhard Krauß andererseits
Enthält: dabei Urkundenabschriften über die Wüstung Gösselshausen aus den Jahren 1441 bis 1502. Der Amtmann zu Königsberg Marx Lesch bringt einen neuen Klagpunkt wegen der Vogtei Erda vor. Naunheimer Abschied vom 15. Oktober 1557
Enthält: Dezember - 1558 März. Vertrag zwischen Landgraf Philipp, den Grafen Reinhard und Philipp von Solms und Ludwig von Stolberg-Königstein wegen gemeinsamen Vorgehens gegen die Straßenräuber und reisigen Landsknechte und wegen der Streitigkeiten in Butzbach. Ausführung des Vertrages
Enthält: 1560 April. Leistungspflicht der Hörigen in den Ämtern Königsberg und Hohensolms
Enthält: Mai. Die Grafen Reinhard und Philipp von Solms und Ludwig von Stolberg-Königstein erheben beim Kammergericht Klage gegen Landgraf Philipp wegen des Burgfriedens zu Butzbach
Enthält: August. Solmsische Beschwerde über den Rentmeister zu Königsberg wegen seiner Übergriffe im Amte Hohensolms
Enthält: Ohne Datum (etwa 1560). Überreichung von Prozeßschriften durch den hessischen Anwalt bei den Herzögen von Sachsen Johann Friedrich dem Mittleren, Johann Wilhelm und Johann Friedrich dem Jüngeren in der hessisch-solmsischen Streitsache um Freienseen
Enthält: Oktober - 1562 März. Festsetzung eines neuen Termins zur Verhandlung in der Königsberg-Hohensolmser Streitsache. Formulierung von Vorschlägen durch die beiderseitigen Niedergesetzten Keudel, Lersner, Brendel und Krauß zu Gießen am 23. April 1561. Bedenken der Königsberger Beamten gegen die solmsischen Vorschläge. Ausarbeitung von Resolutionen durch die beiden Parteien auf Grund der Vorschläge und Bedenken
Enthält: 1561 Februar. Verheiratung des hessischen Untertanen Paul Christ aus Grünberg mit einer solmsischen Leibeigenen und seine Übersiedlung in die Grafschaft Solms
Enthält: 1562 März - Juni. Verhandlungen in der Königsberg-Hohensolmser Angelegenheit zu Naunheim vom 10. bis 13. März und Abschied vom 13. März. Der solmsische Gesandte Dr. Johann Grave wird für die weiteren Verhandlungen durch Dr. Jakob Schwartz ersetzt
Enthält: August. Streit zwischen Johann Kolbe zu Marburg und dem Sohne des Jakob Entenschar zu Wetzlar um eine Kapitularstelle am Dome zu Wetzlar
Enthält: Dezember. Vollmacht für Dr. Kaspar Fischart zur Vertretung der Grafen Ernst und Eberhard von Solms beim Kammergericht in der Angelegenheit des Butzbacher Burgfriedens
Enthält: 1565 März - Juli. Erneute solmsische Beschwerde wegen Königsbergs. Bedenken der Kasseler Räte dazu. Vernehmung der Beamten zu Königsberg in Naunheim durch die Marburger Kommissare. Bedenken des Rentmeisters zu Königsberg zu der solmsischen Klage. Vorbereitung einer Vernehmung von Zeugen in der Streitsache
Enthält: Dezember. Holzordnung für die Ämter Königsberg und Hohensolms
Enthält: (1372) 1566 Januar - Mai. Der Tag zu Naunheim am 6. Mai 1566 und seine Vorbereitung
Enthält: Juli, August. Vorbereitung eines neuen Tages. Die Verhandlungen vom 6. bis 9. August 1566 zu Naunheim: hessische Erklärung gegen die solmsischen Vorschläge
Enthält: erneute während der Verhandlungen einlaufende Beschwerde der Königsberger Amtsuntertanen gegen Solms, Vertagung, um neues Beweismaterial aufzubringen
Enthält: (1372) August - Oktober. Vorbereitung eines abermaligen Tages. Die Verhandlungen zu Gießen am 25. Oktober 1566
Enthält: dabei Abschrift des solmsischen Reverses zu dem Vertrage über Hohensolms von 1372. - Kalklieferung aus der Grafschaft Solms nach Marburg
Enthält: November. Anführung neuer Zeugen durch Solms
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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