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Manuskript und Material [des Finanzassessors Moser] zu Teil A (Allgemeines) der OAB, mit Schwerpunkt auf der Geschichte
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.26 OA Kirchheim >> 2.26.1 Erste Bearbeitung
[1840/41]
Enthält: [A] v.a. zu: Archivbeständen, Apotheke, Bauordnung, Erbrecht, Kirchheim; [B] v.a. zu: Obstbau, Albösung, Fronen und Abgaben, Obervögte, Etat der geistlichen Verwaltung 1802/03, Forstamt, Stabsämter, alte kirchliche Organisation, Kapläne 1443, Owen (2 Wappenskizzen), Stadt Kirchheim im Mittelalter, abgegangene Orte; [C] v.a. zur Geschichte der Stadt Kirchheim: Auszüge aus Archivalurkunden, bedeutende Söhne der Stadt, Lateinschule, Spital- und andere Stiftungen, 5 Wappenskizzen; Burgen; Beilagen in [C]: Flächennutzung in Bissingen, Hepsisau und Weilheim; Staatsdomäne Randeck; Torfgrube bei Schopfloch; Abgaben aus Krebsstein; Kameralverwalter Franck aus Wiesensteig über die abgelösten Fronen; zwei Tabellen zu Gebäuden und Flächennutzung sowie Besitzverhältnissen in 14 OAsorten; Kameralverwalter Sproesser aus Kirchheim über Grunderträge, nach OAsorten; kirchliche Behörden; Aktuar und Stadtrat Heim über öffentliche Gebäude, Flächennutzung, Besitzverhältnisse, öffentliche Finanzen in Kirchheim; Oberhelfer Weizel über Stiftshaus und Schloß in Kirchheim; Grundpreise, Zehnt u.dgl. in Kirchheim.
STB
1 Bü
Archivale
Frank; Kameralverwalter in Wiesensteig, A
Heim; Aktuar in Kirchheim/T., A
Moser; Rudolf, Finanzrat im STB
Sproesser; Kameralverwalter in Kirchheim, A
Weizel; Oberdiakon in Kirchheim, A
Bissingen an der Teck ES
Hepsisau : Weilheim an der Teck ES
Kirchheim unter Teck ES
Krebsstein : Gutenberg, Lenningen ES
Owen ES
Randeck : Ochsenwang, Bissingen an der Teck ES
Schopfloch : Lenningen ES
Torfgrube : Schopfloch, Lenningen ES
Weilheim an der Teck ES
Abb.: Kirchheim unter Teck ES; Wappen
Abb.: Owen ES; Wappen
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.