Manuskripte Gustav Hebeisens über die Geschichte des Sigmaringer Schlosses, der Stadt Sigmaringen, über weitere fürstliche Schlösser und fürstlichen Grundbesitz
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS Sa Nr. 88
Nr. 88
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS Sa Sammlungen und Nachlässe
Sammlungen und Nachlässe >> Nachlässe >> Nachlässe bzw. Handakten von Archivaren des Fürstlichen Archivs >> Nachlass Gustav Hebeisen (1875-1940) >> Sigmaringer Schloss mit Museum und Stadtgeschichte von Sigmaringen
Bis 1940
Enthält:
Beitrag "Schloß Sigmaringen" (Sonderdruck); Zeitungsausschnitt "Ueber die Verteilung des Sigmaringer Museums"; Beitrag über die Verwertung der Fürstlichen Schlösser vom 8. Mai 1931 (Inzigkofen, Josefslust, Krauchenwies, Prinzenbau); Notizen und Aufzeichnungen u.a. zu Hechingen (Heiligkreuzkapelle), Kloster Wald, Straßberg, Inzigkofen, Hettingen; Schreiben am dem Präsidenten des Fideikomißsenats des Kammergerichts in Berlin betr. das Fürst von Hohenzollernsche gebundene Vermögen vom 26. April 1940 mit einer Beschreibung bzw. Auflistung der fürstlichen Kunstschätze (Bibliotheks- und Archivgut, Kunstsammlungen, Schlösser, Burgen, Kirchen, Kapellen u.a.); Manuskripte zum Beitrag "Schloß und Stadt Sigmaringen"; Manuskript "Ursprung und Beschaffenheit des Fürstlich Hohenzollernschen Hausbesitzes"; Notizen zur Rechtfertigung des Fürstlichen Hauses über den Besitz über 125 Hektar und zu bedeutenden Persönlichkeiten
Beitrag "Schloß Sigmaringen" (Sonderdruck); Zeitungsausschnitt "Ueber die Verteilung des Sigmaringer Museums"; Beitrag über die Verwertung der Fürstlichen Schlösser vom 8. Mai 1931 (Inzigkofen, Josefslust, Krauchenwies, Prinzenbau); Notizen und Aufzeichnungen u.a. zu Hechingen (Heiligkreuzkapelle), Kloster Wald, Straßberg, Inzigkofen, Hettingen; Schreiben am dem Präsidenten des Fideikomißsenats des Kammergerichts in Berlin betr. das Fürst von Hohenzollernsche gebundene Vermögen vom 26. April 1940 mit einer Beschreibung bzw. Auflistung der fürstlichen Kunstschätze (Bibliotheks- und Archivgut, Kunstsammlungen, Schlösser, Burgen, Kirchen, Kapellen u.a.); Manuskripte zum Beitrag "Schloß und Stadt Sigmaringen"; Manuskript "Ursprung und Beschaffenheit des Fürstlich Hohenzollernschen Hausbesitzes"; Notizen zur Rechtfertigung des Fürstlichen Hauses über den Besitz über 125 Hektar und zu bedeutenden Persönlichkeiten
1 Bü (1 cm)
Nachlässe
Deutsch
Hechingen BL; Heiligkreuzkapelle
Hettingen SIG
Inzigkofen SIG
Inzigkofen SIG; Schloss
Josefslust: Sigmaringen SIG; Jagdschlösschen
Krauchenwies SIG; Schloss
Sigmaringen SIG; Schloss
Straßberg BL
Wald SIG; Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv (Dep. 39) (Tektonik)
- Sammlungen, Nachlässe, Karten und Pläne (Tektonik)
- Sammlungen und Nachlässe (Bestand)
- Nachlässe (Gliederung)
- Nachlässe bzw. Handakten von Archivaren des Fürstlichen Archivs (Gliederung)
- Nachlass Gustav Hebeisen (1875-1940) (Gliederung)
- Sigmaringer Schloss mit Museum und Stadtgeschichte von Sigmaringen (Gliederung)