Landesjugend- und Wohlfahrtsamt (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
NLA BU, L 81
Nds. Landesarchiv, Abt. Bückeburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Akten >> 1.2 Fachbehörden >> 1.2.3 Gesundheit und Soziales
1923-1935
Bestandsgeschichte: Für die Bearbeitung der Angelegenheiten der gesamten sozialen Fürsorge wurde im November 1923 das Landeswohlfahrtsamt eingerichtet, das fünf Monate später als selbständige Behörde die Bezeichnung Landesjugend- und Wohlfahrtsamt erhielt. Die Registratur des Amtes wurde später geschlossen in die Hauptregistratur der Landesregierung übernommen und gelangte mit dieser 1949/50 in das Staatsarchiv Hannover. Dort wurde sie auf Grund des vorhandenen Aktenplanes wieder abgetrennt und als Des. L 81 gesondert aufgestellt.
Sie umfaßt den Zeitraum von 1923 - 1933 und gliedert sich in folgende Abschnitte:
Allgemeine Abteilung
Jugendamt
Gesundheitsamt
Kriegs-Fürsorgeamt
Arbeitsamt
Tagebücher
Der Bestand umfaßt 5 Fach
Quelle: Schbg.Des.L.4 III. C.2 o
Bestandsgeschichte: Engel
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Ja
Zusatzinformationen: abgeschlossen
Sie umfaßt den Zeitraum von 1923 - 1933 und gliedert sich in folgende Abschnitte:
Allgemeine Abteilung
Jugendamt
Gesundheitsamt
Kriegs-Fürsorgeamt
Arbeitsamt
Tagebücher
Der Bestand umfaßt 5 Fach
Quelle: Schbg.Des.L.4 III. C.2 o
Bestandsgeschichte: Engel
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Ja
Zusatzinformationen: abgeschlossen
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:33 MESZ