Herzog Ernst August II. von Cumberland [1845-1923]
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA N 5823
Zug. 2014 Nr. 21
1801-2012, unverzeichnet
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge
Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [16] Maximilian Alexander Friedrich Wilhelm, Prinz von Baden >> Korrespondenz >> Fürstliche Verwandte >> Hannover
1902-1926
Enthält u. a.:
Studium des Prinzen Georg Wilhelm von Cumberland in Heidelberg, Freistellung von [Paul?] Knoke als Mentor durch das preußische Kultusministerium (13.2.1902 u.a.); Heiratsprojekte mit Preußen, Hannoversche Frage (1902ff), Braunschweigische Frage, Bundesrat, Regentschaft des Prinzen Johann Albrecht von Mecklenburg (1906), Eintritt Prinz Ernst Augusts in die bayerische Armee (1908), Erklärungen gegenüber Preußen bei der Heirat [des Prinzen Ernst August von Cumberland mit Prinzessin Viktoria Luise] (1913); Rede [Arnolds] von Schele in Nienburg, Welfenpartei (2.2.1914); Interview des Prinzen Max mit dem Büro Wolff, Kriegslage, Innenpolitik, Tod Großherzog Adolf Friedrichs VI. von Mecklenburg-Strelitz (9.3.1918); Verkleinerung der Hofhaltung (17.2.1920); Veröffentlichung von Briefen Prinz Rupprechts von Bayern in den "Erinnerungen" (19.12.1926)
Darin:
Schriftenwechsel des Herzogs mit Kaiser, Reichskanzler und braunschweigischem Staatsministerium 1906, Entwurf des Prinzen Max zu Verzichtserklärung, Schreiben Großherzogs Friedrich Franz IV. von Mecklenburg und Antwort des Herzogs 1907; Dankschreiben des Herzogs an Bethmann-Hollweg anlässlich der Verlobung der Prinzessin Viktoria Luise (18.2.1913); Loyalitätserklärung Prinz Ernst Augusts (20.4.1913); Entschuldigungsschreiben an Wilhelm II. wegen Welfenrede [Arnolds] von Schele in Nienburg, Antwort des Kaisers (zu 2.2.1914)
Studium des Prinzen Georg Wilhelm von Cumberland in Heidelberg, Freistellung von [Paul?] Knoke als Mentor durch das preußische Kultusministerium (13.2.1902 u.a.); Heiratsprojekte mit Preußen, Hannoversche Frage (1902ff), Braunschweigische Frage, Bundesrat, Regentschaft des Prinzen Johann Albrecht von Mecklenburg (1906), Eintritt Prinz Ernst Augusts in die bayerische Armee (1908), Erklärungen gegenüber Preußen bei der Heirat [des Prinzen Ernst August von Cumberland mit Prinzessin Viktoria Luise] (1913); Rede [Arnolds] von Schele in Nienburg, Welfenpartei (2.2.1914); Interview des Prinzen Max mit dem Büro Wolff, Kriegslage, Innenpolitik, Tod Großherzog Adolf Friedrichs VI. von Mecklenburg-Strelitz (9.3.1918); Verkleinerung der Hofhaltung (17.2.1920); Veröffentlichung von Briefen Prinz Rupprechts von Bayern in den "Erinnerungen" (19.12.1926)
Darin:
Schriftenwechsel des Herzogs mit Kaiser, Reichskanzler und braunschweigischem Staatsministerium 1906, Entwurf des Prinzen Max zu Verzichtserklärung, Schreiben Großherzogs Friedrich Franz IV. von Mecklenburg und Antwort des Herzogs 1907; Dankschreiben des Herzogs an Bethmann-Hollweg anlässlich der Verlobung der Prinzessin Viktoria Luise (18.2.1913); Loyalitätserklärung Prinz Ernst Augusts (20.4.1913); Entschuldigungsschreiben an Wilhelm II. wegen Welfenrede [Arnolds] von Schele in Nienburg, Antwort des Kaisers (zu 2.2.1914)
#1-40
Archivale
Hannover, Ernst August II. Prinz von
Hannover, Ernst August III. Prinz von
Hannover, Georg Wilhelm Prinz von
Knoke, Paul
Mecklenburg-Schwerin, Friedrich Franz IV. Großherzog von
Mecklenburg-Schwerin, Johannn Albrecht Herzog von
Preußen, Viktoria Luise Prinzessin von
Schele, Arnold von
Bayern
Braunschweig, Herzogtum
Hannover, Königreich
Heidelberg HD; Universität
Nienburg NI
Preußen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:11 MESZ
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