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Miscellanea XIII (Sundensia A)
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1. Der Stadt Stralsund Ursprung, Ankunft, Zuwachs, Gelegenheit und Verfassung von David Mevius (pag. 7-30).- Dr. Lambert Steinwichs Auffassung und Bericht über die Gerechtigkeiten und Freiheiten der Stadt Stralsund, sowie solche durch Urkunden und Privilegien zu bewähren (pag. 31-33).- 3. Abschriften von Privilegien des Fürsten Witzlaw für Stralsund (pag. 47-62).- 4. Vergleich zwischen der Rügianischen Ritterschaft und der Stadt Stralsund wegen Bierbrauens und der Kaufmannschaft auf dem Lande, Bergen 1534, Sonntag nach vincula Petri (Gefangennahme des Petrus) (in: Dähnert, Band II., 28) (pag. 67-69).- 5. Rostocker Rezeß von 1504 (pag. 71-76).- 6. Stralsunder Bürgersprache von 1652 (pag. 79-86).- 7. Bürgertafeln auf der Achtmannskammer mit Einteilung der Berufe in die entsprechenden Bürgergrade (pag. 87-92).- 8. Königliche Resolution betreffend die Jurisdiktion über die am Hofe dienenden Bürger, 1684 (pag. 95-95).- 9. Designation der Ratspersonen und anderer Bedienten in der Stadt Alten Stettin, 20. April 1681 (pag. 99-104).- 10. Verzeichnis der pommerschen Städte, des Session und votirens halber (Ablegung eines Eides), Alten Stettin 5. Juli 1650 (pag. 107-109).- 11. Privileg Rudolf II. de non arrestando et de non impediendo de 2. April 1525, Abschrift 17. Jh. (pag. 111-117).- 12. Königliche Resolution auf von einer Stralsunder Deputation eingereichten Mängel, Stockholm 21. Mai 1685 (pag. 119-153).- 13. Brauordnung der Stadt Stralsund, 1613 (pag. 155-175).- 14. Brauordnung der Stadt Stralsund, abgefaßt von David Mevius, 1652 (pag. 176-194).- 15. Pacta Conventa (Vertragspunkte) in Sachen der Visitation der Kirche, 1612 (pag. 195-201).- 16 Visitationsabschied, Stralsund 22. Dezember 1617 (pag. 203-250).- 17. Anmerkungen wegen der in Stralsund 1685 gehaltenen Kirchenvisitation (pag. 251-280).- 18. Anmerkungen zu den Gehältern der Prediger (pag. 283-285).- 19. Artikuli Ministerii Reverendi Stralsundensis (Übersetzung: Abschnitt über den ehrwürdigen Dienst der Stralsunder), 1698 (pag. 289-302).- 20. Ursachen, warum sich die Bürgerschaft nicht weigern könne, auch zu den Schulden beizutragen (pag. 307-314).- 21. Spezifikation der Posten, die Stralsund von der Krone Schwedens zu fordern hat (pag. 315-317).- 22. 22. Klärung rechtlicher Fragen für Stralsundische Bürger (pag. 319-322).- 23. Relation des Bürgermeisters Veith wegen der in Ansehung der abgebrannten Bürgerschaft für gewesenen Kommission, 12. Mai 1679 (pag. 323).- 24. Pro Memoria (im guten Andenken) die Stadt Stralsund betreffend (pag. 327).- 25. Extrakt von Ratsprotokollen betreffend die Ratsgelder beim Weinkeller, 1592, 1635, 1665 (pag. 331).- 26. Bemerkungen zur Geschichte der Kupfermühle in Stralsund, 17. Jh. (pag. 335-336).- 27. Bemerkungen zur Geschichte des Gutes Niepars, 17. Jh. (pag. 337-339).- 28. Schreiben des Rates der Stadt Stralsund an den Feldmarschall wegen des Privilegs der Jurisdiktion, 17. November 1677 (pag. 341-361).- 29. Königliche Resolution für Stralsund, 1714 (pag. 365-366).- 30. Rezeß über die weltlichen Güter einer gemeinen Stadt (pag. 362-383).- 31. Vorherige Nachrichten und Antworten über Mängel in Stralsund (pag. 385-387).- 32. Bedingungen des mit Lübschen Recht bewidmeten Städte bei der Konstitution von Kirchenschulden, (pag. 393-401).- 33. Reskript des schwedischen Königs Karl XII. über die Pflicht der Stellung von Zeugen vor dem Kriegsgericht, Stockholm 3. Februar 1697 (pag. 403-404).- 34. Extrakt aus dem Erbvertrag zwischen dem pommerschen Herzog Philipp Julius und der Stadt Stralsund, 1615 (pag. 407-409).- 35. Vergleich zwischen den Kaufleuten und Schiffern vor dem Königlichen Tribunal, 1681 (pag. 411-422).- 36. Rechte der Stadt Stralsund gegenüber den der Stadt erbuntertänigen Landbegüterten (pag. 431-438).- 37. Königliche Resolution wegen der von der Stadt Stralsund aufgeführten Mängel, Stockholm 12. Oktober 1641 (pag. 445-454).- 38. Königliche Resolution, Stockholm 15. Juli 1664 (pag. 455-465).- 39. Instruktion für das Konsistorium in Stralsund (pag. 469-524).- 40.,41. Unterlagen über den Bau des späteren Landständehauses durch den Obristen von Rotermund, Badenstraße 39, und des Regierungsgebäudes Badenstraße 17 durch den Grafen Meyerfeldt, 1700 - 1726 (pag. 526-551).- 42. Unterlagen zum Hundertmännerkollegium in Stralsund, 1705, 1735 (pag. 556-575).- 43. Anmerkungen in Sachen eines Streites wegen Totschlags zwischen Sodensterns Appellanten und der Stadt Stralsund Appellanten, 1709 - 1712 (pag. 578-586).- 44. Verschiedene Dekrete und Beschlüsse des Rates von Stralsund, u.a. über das Brauen und Mülzen außerhalb der Brauerkompanie, Abgaben an den Schreiber und Schoßknecht in Erbfällen, Über die schlechte Arbeitsauffassung bestimmter Ratsherren, 1671 (pag. 610), Beschluß über die Aufgaben der beiden Syndikusse, 1654 (pag. 614-619).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.