Eisenbahnwesen überhaupt und insbesondere in Hohenzollern - Hauptakten
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 235 T 11-12 Nr. 731
I-V-M-c-721 Bd. 1
NVA I 21002
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 235 T 11-12 Preußische Regierung für die Hohenzoll. Lande: Abt. I, Sekt. V: Bauwesen und Verkehrsanstalten
Preußische Regierung für die Hohenzoll. Lande: Abt. I, Sekt. V: Bauwesen und Verkehrsanstalten >> 12. Verkehrsanstalten >> 12.3. Eisenbahnen
1842-1878
Darin: Denkschrift über die Erbauung einer Eisenbahn von Pasing über Landsberg, Buchloe, Türkheim, Mindelheim und Memmingen bis zur Landesgrenze bei Ferthofen und von da über Leutkirch und Wangen nach Hergatz, München 1867; Bahnpolizeireglement für die Eisenbahnen Deutschlands, Berlin 1875; Signalordnung für die Eisenbahnen Deutschlands, Berlin 1875
Preußische Regierung Sigmaringen
1 Fasz.
Archivale
Berlin B
Buchloe OAL
Ferthofen, Memmingen MM
Hergatz LI
Leutkirch im Allgäu RV
Memmingen MM
Mindelheim MN
München M
Pasing, München M
Türkheim MN
Wangen im Allgäu RV
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:40 MESZ
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- Preußischer Regierungsbezirk der Hohenzollerischen Lande (Tektonik)
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- Preußische Regierung für die Hohenzoll. Lande: Abt. I, Sekt. V: Bauwesen und Verkehrsanstalten (Bestand)
- 12. Verkehrsanstalten (Gliederung)
- 12.3. Eisenbahnen (Gliederung)