Ennigerloh-Westkirchen: Sammlung zu Bildstöcken und Wegekreuzen in Westkirchen
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N 157 Arbeitskreis Bildstöcke und Wegekreuze, 94
N 157 Arbeitskreis Bildstöcke und Wegekreuze Arbeitskreis Bildstöcke und Wegekreuze
Arbeitskreis Bildstöcke und Wegekreuze >> Wegekreuze, Bildstöcke und Kapellen >> Ennigerloh
1936 - 2011
Enthält u.a.: - 1 Topographische Karte Rheda-Wiedenbrück, - 1 Topographische Karte Warendorf, - verschiedene Listen zu Bildstöcken und Wegekreuzen in Westkirchen, - Liste zu Bildstöcken und Wegekeuzen in Ostenfelde, - 4 CDs und 1 Liste zu den CDs über Wegebilder in Westkirchen (2010), - "Programmheftchen" zur Segnung des Hofkreuzes Bieckmann in Westkirchen (2011), - Fotokopien aus einem alten Adressbuch (Ostenfelde und Westkirchen), - Fotokopien aus dem Adressbuch von 1936/1937, Gemeinde Westkirchen, - leeres Formular zur Einordnung und Benennung von Bildstöcken und Wegekreuzen in Westkirchen, - Zustimmung des Vertreters des Heimatvereins Westkirchen zur Verwendung von Wegebildern von Westkirchen auf der Homepage www.wegebilder-warendorf.de (2010), - Informationsmaterial zum Kreuz Brüning in Westkirchen, - Informatiosnmaterial zum Kreuz Sendker in Westkirchen.
Akten
Vorl.Nr.: 94
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:12 MEZ