Geheimsachen.- Organisation des Heeres
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BArch RH 14/41
Zg. 194/85, 39/1
BArch RH 14 OKH / Chef der Heeresrüstung und Befehlshaber des Ersatzheeres
OKH / Chef der Heeresrüstung und Befehlshaber des Ersatzheeres >> RH 14 OKH / Chef der Heeresrüstung und Befehlshaber des Ersatzheeres >> Stab Chef Heeresrüstung und Befehlshaber des Ersatzheeres >> Gruppe I >> Organisation und Gliederung des Heeres, Neuaufstellungen Ersatzheer
1939 - 1941
Enthält u.a.:
Gliederung und Verwaltung der Ostgebiete (Erlaß des Führers und Reichskanzlers vom 8. Okt. 1939)
Abgabe der vollziehenden Gewalt im Operationsgebiet Ost sowie Überleitung der Verwaltung im Generalgouvernement auf den Generalgouverneur, Okt. 1939
Niederschrift der Besprechung des Befehlshabers des Ersatzheeres mit den Stellvertretenden Kommandierenden Generalen am 6. Okt. 1939
Organisation, Dienstverhältnis, Bekleidung, Ausrüstung sowie Verwendung der Feldgendamerie, Nov. 1939, Jan. 1940
Verwendung der SS-Verfügungstruppe im Rahmen des Heeres, Jan. 1940
Ablösung der Baubataillone im Befehlsbereich Armeeoberkommando 1, Febr. 1940
Bildung der Festungsnachrichtenorganisation im Befehlsbereich Oberost /Grenzabschnittskommando Nord, Febr. 1940
Arbeitsanweisung für die Abteilung Landesbefestigung des Generalstabs des Heeres, Sept. 1939
Organisationsänderungen in der Organisationsabteilung des Generalstabs des Heeres ab 1. Okt. 1939
Auflösung der Gruppe IIb des Allgemeinen Heeresamtes, Febr. 1940
Wiederauffrischung von Truppenteilen nach größeren Kampfhandlungen, Apr. 1940
Einrichtung der Dienststelle "Oberquartiermeister Belgien", Mai 1940
Unterstellungsverhältnisse der Wehrmachtnachrichtenkommandanturen, Mai 1940
Bildung einer Führerreserve des Feldheeres, Juni 1940
Einrichtung einer Abteilung zbV beim Oberquartiermeister IV, Sept. 1939
Einsatzübersicht der Festungspionierdienststellen und Bautruppen des Heeres in den Befehlsbereichen der Marine und Luftwaffe, insbesondere in den besetzten Westgebieten, Aug. 1940
Festungsnachrichtenorganisation der deutschen Westbefestigungen, Aug. 1940
Ausrüstung, Bewaffnung und Ausbildung des deutschen Heeres, 1940
Unterkunftsverzeichnis der aus dem Wehrkreis I ins Protektorat Böhmen und Mähren verlegten Ersatztruppen, Sept. 1940
Organisationsänderung im Heereswaffenamt, Okt. 1940
Einrichtung einer Materialsammelstelle West bei der Abwehrstelle im Wehrkreis III, Juni 1940
Einsatz der Filmtrupps der Heeresfilmstelle während des Winterausbildungsabschnittes 1940/41, Okt. 1940
Umbewaffnung von Panzerdivisionen auf Pak 38, Okt. 1940
Festlegung der Dienststellenbezeichnungen für die Deutschen Missionen in Rumänien, Okt. 1940
Richtlinien für die Ersatzgestellung bei Personalabgaben des Feldheeres und für die personelle Auffüllung der neu aufzustellenden Divisionen der 11. bis 14. Welle, Okt. 1940
Vorläufige Dienstanweisung für den kommandierenden General des Generalkommandos XXII, Nov. 1940
Übergabe der militärischen Hoheitsrechte in Elsaß-Lothringen und Luxemburg an den Chef Heeresrüstung und Befehlshaber des Ersatzheeres, Okt. - Nov. 1940
Lage der Kriegsgefangenen in Deutschland, insbesondere im Wehrkreis I, Nov. 1940
Regelung der Befehlsbefugnisse im Generalgouvernment, Okt. 1940
Übernahme der französischen Befestigungen in Elsaß-Lothringen, mit Gliederung der Festungspionierdienststellen im Westen, Nov. 1940
Befehlsbefugnisse des Militärbefehlshabers in Belgien und Nordfrankreich, Juni 1940
Aufstellung des "Chefs der Militärverwaltung in Paris" und der "Standortkommandantur Paris", Juli 1940
Einsatz der Truppe bei Bekämpfung von Bombenschäden, Jan. 1941
Erfassung und Bergung der Kriegsbeute in den Niederlanden, Febr. 1941
Gliederung und Verwaltung der Ostgebiete (Erlaß des Führers und Reichskanzlers vom 8. Okt. 1939)
Abgabe der vollziehenden Gewalt im Operationsgebiet Ost sowie Überleitung der Verwaltung im Generalgouvernement auf den Generalgouverneur, Okt. 1939
Niederschrift der Besprechung des Befehlshabers des Ersatzheeres mit den Stellvertretenden Kommandierenden Generalen am 6. Okt. 1939
Organisation, Dienstverhältnis, Bekleidung, Ausrüstung sowie Verwendung der Feldgendamerie, Nov. 1939, Jan. 1940
Verwendung der SS-Verfügungstruppe im Rahmen des Heeres, Jan. 1940
Ablösung der Baubataillone im Befehlsbereich Armeeoberkommando 1, Febr. 1940
Bildung der Festungsnachrichtenorganisation im Befehlsbereich Oberost /Grenzabschnittskommando Nord, Febr. 1940
Arbeitsanweisung für die Abteilung Landesbefestigung des Generalstabs des Heeres, Sept. 1939
Organisationsänderungen in der Organisationsabteilung des Generalstabs des Heeres ab 1. Okt. 1939
Auflösung der Gruppe IIb des Allgemeinen Heeresamtes, Febr. 1940
Wiederauffrischung von Truppenteilen nach größeren Kampfhandlungen, Apr. 1940
Einrichtung der Dienststelle "Oberquartiermeister Belgien", Mai 1940
Unterstellungsverhältnisse der Wehrmachtnachrichtenkommandanturen, Mai 1940
Bildung einer Führerreserve des Feldheeres, Juni 1940
Einrichtung einer Abteilung zbV beim Oberquartiermeister IV, Sept. 1939
Einsatzübersicht der Festungspionierdienststellen und Bautruppen des Heeres in den Befehlsbereichen der Marine und Luftwaffe, insbesondere in den besetzten Westgebieten, Aug. 1940
Festungsnachrichtenorganisation der deutschen Westbefestigungen, Aug. 1940
Ausrüstung, Bewaffnung und Ausbildung des deutschen Heeres, 1940
Unterkunftsverzeichnis der aus dem Wehrkreis I ins Protektorat Böhmen und Mähren verlegten Ersatztruppen, Sept. 1940
Organisationsänderung im Heereswaffenamt, Okt. 1940
Einrichtung einer Materialsammelstelle West bei der Abwehrstelle im Wehrkreis III, Juni 1940
Einsatz der Filmtrupps der Heeresfilmstelle während des Winterausbildungsabschnittes 1940/41, Okt. 1940
Umbewaffnung von Panzerdivisionen auf Pak 38, Okt. 1940
Festlegung der Dienststellenbezeichnungen für die Deutschen Missionen in Rumänien, Okt. 1940
Richtlinien für die Ersatzgestellung bei Personalabgaben des Feldheeres und für die personelle Auffüllung der neu aufzustellenden Divisionen der 11. bis 14. Welle, Okt. 1940
Vorläufige Dienstanweisung für den kommandierenden General des Generalkommandos XXII, Nov. 1940
Übergabe der militärischen Hoheitsrechte in Elsaß-Lothringen und Luxemburg an den Chef Heeresrüstung und Befehlshaber des Ersatzheeres, Okt. - Nov. 1940
Lage der Kriegsgefangenen in Deutschland, insbesondere im Wehrkreis I, Nov. 1940
Regelung der Befehlsbefugnisse im Generalgouvernment, Okt. 1940
Übernahme der französischen Befestigungen in Elsaß-Lothringen, mit Gliederung der Festungspionierdienststellen im Westen, Nov. 1940
Befehlsbefugnisse des Militärbefehlshabers in Belgien und Nordfrankreich, Juni 1940
Aufstellung des "Chefs der Militärverwaltung in Paris" und der "Standortkommandantur Paris", Juli 1940
Einsatz der Truppe bei Bekämpfung von Bombenschäden, Jan. 1941
Erfassung und Bergung der Kriegsbeute in den Niederlanden, Febr. 1941
Oberkommando des Heeres/Chef der Heeresrüstung und Befehlshaber des Ersatzheeres, mit unmittelbar unterstellten Abteilungen, 1937-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:54 MESZ
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