Höhne, V. E. R. [= Karl von Beaulieu-Marconnay (1811-1889)]: "Kneifhausens [= Kniphausens] Gefahr und Rettung. Historisch-dramatisches Heldengedicht in 4 Akten" von 1851 (maschinenschriftliche Abschrift des Amtsgerichtsrats Friedrich Schohusen in Rüstringen von 1928, mit dessen Anmerkungen; 66 Seiten)
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NLA OL, Slg 10, Best. 297 E Nr. 42
Acc.-J. 332/1928; Oldenburgisches Landesarchiv, Bibliothek, XX, 332/28, Gesch[enk]
NLA OL, Slg 10 Handschriften und Stammbücher (Oldenburg)
Handschriften und Stammbücher (Oldenburg) >> 5 Stammbücher, Tagebücher, Dichtungen
1851
Enthält: Teil 1: Text (S. 1-54); Teil 2: Abschnitt "Der Bentincksche Erbfolgestreit" aus Emil Pleitner, Oldenburg im neunzehnten Jahrhundert, 2. Bd., Oldenburg 1990, S. 134-144 (S. 54-61); Teil 3: Abschnitt zum Erbstreit aus Carl Woebcken, Wanderfahrten durchs Friesland, Wilhelmshaven 1919, S. 37-39 (S. 61-63), mit Anmerkung von Schohusen wegen des Vortrags der Satire durch den Bibliothekar Dr. R. Mosen in der "Oldenburgischen Literarischen Gesellschaft" (S. 63); Teil 4: Abschnitt zum Erbstreit aus G. W. Zimmerli, Kulturbilder aus der friesischen Vergangenheit, Wilhelmhaven 1905, S. 74-76 (S. 63-66)
Enthält: auch Umschlag mit Fotokopien, die 1988 von der Oldenburgischen Landschaft überandt wurden: innerer Einband mit Besitzvermerk ("Schwarting, Pfr.") und inneres Titelblatt der Handschrift im Besitz der Oldenburgischen Landschaft, Woebcken-Text, Ansicht der Burg Kniphausen sowie jüngere maschinenschriftlichen Transkription, die laut Vermerk des Archivars Raykowski in der Schohusen-Abschrift korrekter sein soll als die von Schohusen)
Enthält: auch Umschlag mit Fotokopien, die 1988 von der Oldenburgischen Landschaft überandt wurden: innerer Einband mit Besitzvermerk ("Schwarting, Pfr.") und inneres Titelblatt der Handschrift im Besitz der Oldenburgischen Landschaft, Woebcken-Text, Ansicht der Burg Kniphausen sowie jüngere maschinenschriftlichen Transkription, die laut Vermerk des Archivars Raykowski in der Schohusen-Abschrift korrekter sein soll als die von Schohusen)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1928
Ergänzungen: Klassifikation TeilB: 042
Ergänzungen: Klassifikation TeilB: 042
Die Laufzeit wurde bis Februar 2022 im Findbuch fälschlich mit "1811-1928" angegeben, die Entstehung des Textes fälschlich auf 1836 datiert. In Anmerkung 3 gibt Schohusen jedoch an: "Verfaßt 1851 von Karl Frhr. v. Beaulieu-Marconnay." Unter "Zeit" vermerkte der Verfasser des Textes nur grob: "erste Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts". Die Datierung "1836" geht vielleicht auch auf die zeitgenössische Abschrift im Archiv der "Oldenburgischen Literarischen Gesellschaft" (Dep 114: Best. 279-6 Nr. 194) zurück: "Geschrieben am 20ten November des Jahres 2468 [ergänzt] 1836". Jedoch spielen nur die beschriebenen Ereignisse im Bentinckschen Erbstreit im Jahr 1836. Der Erbstreit selber wurde erst 1854 beendet.
Ein Exemplar ist auch in der Bibliothek des Mariengymnasiums in Jever vorhanden. Die Landesbibliothek besitzt 3 unterschiedliche Exemplare ("1836", 1945, 2002).
Ein Exemplar ist auch in der Bibliothek des Mariengymnasiums in Jever vorhanden. Die Landesbibliothek besitzt 3 unterschiedliche Exemplare ("1836", 1945, 2002).
Beaulieu-Marconnay, Karl von
Höhne, V. E. R.
Kniphausen, Gefahr und Rettung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:09 MESZ