Berlin, Wilhelmstraße 72, Seniorenresidenz „Wilhelm-Eck“ [realisiert, aber Büro- und Geschäftsgebäude], Wettbewerb
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Peichl-Gustav 46
Peichl-Gustav Gustav-Peichl-Archiv
Gustav-Peichl-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.01. projektbezogene Sachakten
1996 - 2000, 2011
Enthält: Bl.1-4 Erläuterungsbericht Bl.5-6 Beurteilung durch das Preisgericht Bl.7-9 Pressemitteilung, 20.11.1996 Bl.10-11 Stellungnahme zur Anregung, die Nutzflächen des Projektes weiter zu vergrößern, 7.3.1997 Bl.12 Gustav Peichl an Barbara Jakubeit, Senatsbaudirektorin, Berlin, 12.11.1999 Bl.13-15 Gustav Peichl an H. Thomas und H. Beckmann, Bredero Projekt Berlin GmbH, 25.02.2000 Bl.16 Fax von Jörg Neumann, Bauherrenbetreuung und Beratung GmbH, 25.02.2000 Bl.17-22 Bernadette Fielers, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin an Gustav Peichl, 24.11.2011 Bl.23 Zeitschriftenausschnitt mit Fassadenansicht Bl.24 Außenaufnahme, Fotograf: Heinrich Hermes Bl.25-27 Außenaufnahmen, ohne Fotografennennung, 2008 Bl.28 Außenaufnahme, farbiger Fotodruck, Fotograf: Gustav Peichl, 1998
28 Blatt/Stück
Archivale
Werkverzeichnis: Peichl WV 089
Aufzeichnungsform: Fotodruck
Farbigkeit: color
Fototyp: Abzüge
Aufzeichnungsform: Kopien
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift
Provenienz: BAU 2012/11
Aufzeichnungsform: Fotodruck
Farbigkeit: color
Fototyp: Abzüge
Aufzeichnungsform: Kopien
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift
Provenienz: BAU 2012/11
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ