Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Oberamtmann der Niedergrafschaft Katzenelnbogen Reinhard Schenk, (Dabei auch ein Schreiben an Jost Rau (vgl. Nr. 1264)) dem Zollschreiber Johann Krug zu St. Goar und dem Landschreiber der Niedergrafschaft. Dabei Konzept eines Schreibens an den Präsidenten zu Luxemburg
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3, 1265
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.31 Ereignisse von 1557 bis 1563
Januar 1558 - Januar 1559
Enthält: 1558 Januar, Februar. Bewirtung des Kardinals von Trient. Nachrichten vom französischen Kriegsschauplatze. Eroberung von Calais durch den Herzog von Guise. Vergebliche Friedensunterhandlungen des Herzogs von Vaudemont
Enthält: Februar - Mai. Verwahrung des Hauses Rheinfels, Einschränkung des Rheinübergangs bei St. Goar. Übermittlung von Kundschaften des Bürgermeisters von Trier Johann Stuyße, Bedrohung Triers und des Pfalzgrafen Wolfgang durch die Franzosen. Abendmahlsstreitigkeiten in Trier. Nachrichten aus Brüssel. Ablaßhandel des Kardinals Caraffa. Ständige Übermittlung von Kundschaften an den Landgrafen auf der neuen Post Gießen-Kirchhain-Ziegenhain-Hebel. Lieferung von 12000 Gulden an den Landgrafen durch den Erzbischof von Trier. Ansammlungen von Knechten in der Rheingegend, namentlich im Ingelheimer Grunde. Tranksteuer in der Niedergrafschaft. Truppendurchmärsche. Der Zug des Herzogs von Alba. Fortgang des französisch-englischen Krieges. Simon Bing im Lager Friedrichs v. Reifenberg. Angriff der Franzosen auf Diedenhofen. Überweisung der durch den Frankfurter Vertrag an Nassau verhypothekierten Ämter. Durchzug des Grafen Günther von Schwarzburg
Enthält: Juni, Juli. Regelmäßige Berichterstattung aus Frankreich durch Otto v.d. Malsburg, Eitel v. Boineburg und Bernd v. Viermünden. Abfertigung Hans Wilhelm Kirchhofs zu dem Grafen Philipp von Diez an das königliche Hoflager zu Diedenhofen. Niederwerfung Kirchhofs und seines Dieners in Luxemburg. Weitere Kundschaften, auch von dem trierischen Kanzler Michel Stud, und dem Amtmann zu St. Wendel und Saarburg Philipp v. Homburg aus dem französischen Lager. Übersendung der trierischen Verschreibung über die 12000 Gulden. Einnahme Diedenhofens. Gerücht von der Gefangennahme des Herzogs von Alba. Zeitung vom Präsidenten zu Luxemburg. Klage des Grafen Wilhelm von Nassau wegen der Jagdübergriffe des hessischen Vogts in Ems. Interzession mit Hilfe des Erzbischofs von Trier bei dem Präsidenten zu Luxemburg wegen Freilassung der gefangenen Boten an den Grafen Philipp
Enthält: Juli. Zeitungen vom Amtmann zu St. Wendel. Übersendung der trierischen Antwort betreffend die Friedenshandlung zwischen König Philipp und Frankreich. Ungehorsam des Zollschreibers Johann Krug zu St. Goar. Zeitungen des Bürgermeisters Stuyße und Michel Studs. Freilassung Kirchhofs. Werbungen Polweilers. Schlacht bei Gravelingen. Unterhaltung von Knechten auf dem Hause Rheinfels
Enthält: August, September. Niederlage des Herzogs Johann Wilhelm zu Sachsen. Beobachtung des abziehenden deutschen Kriegsvolks des Königs von Frankreich sowie der Kriegsleute des Herzogs Johann Wilhelm und Grumbachs. Übersendung von Schreiben vom Bischof von Trier, vom König von Frankreich und dem Pfalzgrafen Wolfgang an den Landgrafen. Geleit für den Bischof von Mainz. Französisch-englische Friedensunterhandlungen. Gerücht von einem französischen Siege
Enthält: September. Der Hof Leutesdorf. Salmenstrich zu Wellmich. Tod des hessischen Lehnmannes Jurge v. Nassau zu Spurkenburg. Zeitungen. Wahl des Grafen von Mansfeld zum Erzbischof von Köln. Aufbesserung der Naturalbesoldung Schenks. Vertrag zwischen Frankreich und England
Enthält: Oktober. Geschenk von zwei Fudern Rheinweins an den Prinzen Wilhelm von Oranien. Übersendung von Schreiben des Pfalzgrafen Wolfgang. Zeitung von dem simmerischen Statthalter Niklas v. Schmidburg aus Lothringen
Enthält: November. Abzug des französischen und englischen Kriegsvolks und dessen Beobachtung durch ausgesandte Kundschafter. Verwahrung des Hauses Rheinfels. Zwist zwischen dem Bischof von Trier und dem Abt von Prüm wegen der Schatzung. Winterlager des Herzogs von Sachsen und Grumbachs im Stifte Mainz. Friedensunterhandlungen zwischen Frankreich und England. Übersendung von Zeitungen. Bewerbungen der deutschen Herren
Enthält: 1559 Januar. Einkünfte der Margarete v.d. Saale aus den Weinbergen zu Hof Lüdersdorf
Enthält: Februar - Mai. Verwahrung des Hauses Rheinfels, Einschränkung des Rheinübergangs bei St. Goar. Übermittlung von Kundschaften des Bürgermeisters von Trier Johann Stuyße, Bedrohung Triers und des Pfalzgrafen Wolfgang durch die Franzosen. Abendmahlsstreitigkeiten in Trier. Nachrichten aus Brüssel. Ablaßhandel des Kardinals Caraffa. Ständige Übermittlung von Kundschaften an den Landgrafen auf der neuen Post Gießen-Kirchhain-Ziegenhain-Hebel. Lieferung von 12000 Gulden an den Landgrafen durch den Erzbischof von Trier. Ansammlungen von Knechten in der Rheingegend, namentlich im Ingelheimer Grunde. Tranksteuer in der Niedergrafschaft. Truppendurchmärsche. Der Zug des Herzogs von Alba. Fortgang des französisch-englischen Krieges. Simon Bing im Lager Friedrichs v. Reifenberg. Angriff der Franzosen auf Diedenhofen. Überweisung der durch den Frankfurter Vertrag an Nassau verhypothekierten Ämter. Durchzug des Grafen Günther von Schwarzburg
Enthält: Juni, Juli. Regelmäßige Berichterstattung aus Frankreich durch Otto v.d. Malsburg, Eitel v. Boineburg und Bernd v. Viermünden. Abfertigung Hans Wilhelm Kirchhofs zu dem Grafen Philipp von Diez an das königliche Hoflager zu Diedenhofen. Niederwerfung Kirchhofs und seines Dieners in Luxemburg. Weitere Kundschaften, auch von dem trierischen Kanzler Michel Stud, und dem Amtmann zu St. Wendel und Saarburg Philipp v. Homburg aus dem französischen Lager. Übersendung der trierischen Verschreibung über die 12000 Gulden. Einnahme Diedenhofens. Gerücht von der Gefangennahme des Herzogs von Alba. Zeitung vom Präsidenten zu Luxemburg. Klage des Grafen Wilhelm von Nassau wegen der Jagdübergriffe des hessischen Vogts in Ems. Interzession mit Hilfe des Erzbischofs von Trier bei dem Präsidenten zu Luxemburg wegen Freilassung der gefangenen Boten an den Grafen Philipp
Enthält: Juli. Zeitungen vom Amtmann zu St. Wendel. Übersendung der trierischen Antwort betreffend die Friedenshandlung zwischen König Philipp und Frankreich. Ungehorsam des Zollschreibers Johann Krug zu St. Goar. Zeitungen des Bürgermeisters Stuyße und Michel Studs. Freilassung Kirchhofs. Werbungen Polweilers. Schlacht bei Gravelingen. Unterhaltung von Knechten auf dem Hause Rheinfels
Enthält: August, September. Niederlage des Herzogs Johann Wilhelm zu Sachsen. Beobachtung des abziehenden deutschen Kriegsvolks des Königs von Frankreich sowie der Kriegsleute des Herzogs Johann Wilhelm und Grumbachs. Übersendung von Schreiben vom Bischof von Trier, vom König von Frankreich und dem Pfalzgrafen Wolfgang an den Landgrafen. Geleit für den Bischof von Mainz. Französisch-englische Friedensunterhandlungen. Gerücht von einem französischen Siege
Enthält: September. Der Hof Leutesdorf. Salmenstrich zu Wellmich. Tod des hessischen Lehnmannes Jurge v. Nassau zu Spurkenburg. Zeitungen. Wahl des Grafen von Mansfeld zum Erzbischof von Köln. Aufbesserung der Naturalbesoldung Schenks. Vertrag zwischen Frankreich und England
Enthält: Oktober. Geschenk von zwei Fudern Rheinweins an den Prinzen Wilhelm von Oranien. Übersendung von Schreiben des Pfalzgrafen Wolfgang. Zeitung von dem simmerischen Statthalter Niklas v. Schmidburg aus Lothringen
Enthält: November. Abzug des französischen und englischen Kriegsvolks und dessen Beobachtung durch ausgesandte Kundschafter. Verwahrung des Hauses Rheinfels. Zwist zwischen dem Bischof von Trier und dem Abt von Prüm wegen der Schatzung. Winterlager des Herzogs von Sachsen und Grumbachs im Stifte Mainz. Friedensunterhandlungen zwischen Frankreich und England. Übersendung von Zeitungen. Bewerbungen der deutschen Herren
Enthält: 1559 Januar. Einkünfte der Margarete v.d. Saale aus den Weinbergen zu Hof Lüdersdorf
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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