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Bestimmungen über die Ausstattung des von Hermann Ledenter, Schultheiß von Fulda, in die Pfarrkirche von Fulda gestifteten Altars der Hl. Ivo und Leonhard
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Bestimmungen über die Ausstattung des von Hermann Ledenter, Schultheiß von Fulda, in die Pfarrkirche von Fulda gestifteten Altars der Hl. Ivo und Leonhard
Urk. 78 Reichsabtei Fulda: Kirchen, Hospitäler, Stiftungen, Seminar, Universität [ehemals: Urkunden: R III, IV]
Reichsabtei Fulda: Kirchen, Hospitäler, Stiftungen, Seminar, Universität [ehemals: Urkunden: R III, IV] >> Kirchen >> Pfarrkirche St. Blasii zu Fulda
1443 Dezember 21
Ausfertigung, Pergament, 3 an Pergamentstreifen anhängende Siegel (Siegel Nr. 1 beschädigt, Siegel Nr. 2 und 3 ab und verloren)
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum et actum anno domini millesimo quadringentesimo quadragesimo tertio Thome apostoli
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Hermann [von Buchenau], Abt von Fulda, trifft in Übereinstimmung mit Andreas Hesse, Archidiakon und Pfarrer in Fulda, sowie mit Dekan und Konvent von Fulda ausführliche Bestimmungen über die dingliche Ausstattung und den Vollzug von Gottesdiensten und Messen am von Hermann Ledenter, Schultheiß von Fulda, für sein Seelenheil und das seiner Angehörigen neu gestifteten Altar der Hl. Ivo und Leonhard (altaris sanctorum Yvonis et Leonardi confessoris) in der Krypta der Pfarrkirche von Fulda. Ankündigungen der Siegel Abt Hermanns, des Dekans Johann und des Konvents von Fulda und des Archidiakons Andreas Hesse.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Hermann [von Buchenau], Abt von Fulda
Vermerke (Urkunde): Siegler: [Dekan Johann und der Konvent von Fulda]
Vermerke (Urkunde): Siegler: [Andreas Hesse, Archidiakon und Pfarrer in Fulda]
Auf der Rückseite der Urkunde ein Kurzregest.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.