Fischereiwesen: Einigung zwisch Graf Heinrich von Montfort zu Tettnang und Kunz vom Stein zu Mengen wegen des Fischens und dem Wasserfluß an der Mündung der Ablach in die Donau, 12 April 1402, Abschrift (siehe: Grafschaft Friedberg-Scheer, Urk.-Reg. Nr. 39); Streitsache zwischen Truchseß Johann dem Älteren und Graf Andreas von Sonnenberg wegen eines Fischwassers an der Donau unterhalb Riedlingen, 25. September 1504, Libell, 10 Blatt, Abschrift (Grafschaft Friedberg-Scheer, Urk.-Regesten, Nr. 336); Spruch im Streit zwischen Truchseß Wilhelm dem Älteren und der Stadt Riedlingen wegen des Fischrechtes in der Donau bei Riedlingen, 13. November 1514, 2 Bg., Abschrift (siehe: Grafschaft Friedberg-Scheer, Urk.-Regesten Nr. 336); Korrespondenz u.a. mit Ulm (1536, 1548/49) und Hohenzollern Sigmaringen (1628) über Errichtung und Beachtung einer Fischereiordnung über das Fischen in der Donau; schlechte Qualität und Vernichtung der gefangenen Heringe zu Überlingen, 1582; Fischwasserbeschreibung, 1582; Wasserbau, 1663; Fischereigrenzen mit dem Kloster Heiligkreuztal, 1702; Beschädigung eines Einfangs, 1723; verbotenes Fischen, 1727; Fischfrevel durch Baltas List, Sigmaringendorf, 1751; Schädigung der Scheerer Fischerei durch Leute aus Sigmaringendorf, 1760
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Fischereiwesen: Einigung zwisch Graf Heinrich von Montfort zu Tettnang und Kunz vom Stein zu Mengen wegen des Fischens und dem Wasserfluß an der Mündung der Ablach in die Donau, 12 April 1402, Abschrift (siehe: Grafschaft Friedberg-Scheer, Urk.-Reg. Nr. 39); Streitsache zwischen Truchseß Johann dem Älteren und Graf Andreas von Sonnenberg wegen eines Fischwassers an der Donau unterhalb Riedlingen, 25. September 1504, Libell, 10 Blatt, Abschrift (Grafschaft Friedberg-Scheer, Urk.-Regesten, Nr. 336); Spruch im Streit zwischen Truchseß Wilhelm dem Älteren und der Stadt Riedlingen wegen des Fischrechtes in der Donau bei Riedlingen, 13. November 1514, 2 Bg., Abschrift (siehe: Grafschaft Friedberg-Scheer, Urk.-Regesten Nr. 336); Korrespondenz u.a. mit Ulm (1536, 1548/49) und Hohenzollern Sigmaringen (1628) über Errichtung und Beachtung einer Fischereiordnung über das Fischen in der Donau; schlechte Qualität und Vernichtung der gefangenen Heringe zu Überlingen, 1582; Fischwasserbeschreibung, 1582; Wasserbau, 1663; Fischereigrenzen mit dem Kloster Heiligkreuztal, 1702; Beschädigung eines Einfangs, 1723; verbotenes Fischen, 1727; Fischfrevel durch Baltas List, Sigmaringendorf, 1751; Schädigung der Scheerer Fischerei durch Leute aus Sigmaringendorf, 1760
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/1 T 3 Nr. 3283
Rep. II Pk. 236
K.IX, F.7 Nr.1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/1 T 3 Friedberg-Scheer: Akten
Friedberg-Scheer: Akten >> 5. Kameralia und Forstsachen >> 5.9. Fischwasser und Fischrecht
(1402), 1504
1 Bü
Archivale
List, Baltas, Sigmaringen
Montfort-Tettnang, Gfen von; Heinrich III.
Stein, Herren von (verschied. Linien); Kuntz, Mengen
Heiligkreuztal, Altheim BC
Mengen SIG; Stein, Kuntz vom
Riedlingen BC; Fischerei
Scheer SIG; (Oberamt, Stadt), Fischerei
Sigmaringendorf SIG; List, Baltas
Überlingen FN
Ulm UL; Fischerei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Fürstlich Thurn und Taxissches Archiv Obermarchtal (Tektonik)
- Friedberg-Scheer (Tektonik)
- Friedberg-Scheer: Akten (Bestand)
- 5. Kameralia und Forstsachen (Gliederung)
- 5.9. Fischwasser und Fischrecht (Gliederung)