Pilhatsch, Franz (1904-1978) (Bestand)
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Rep. 70 NLT 643
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1910 - 1978
Vorwort: 1. Herkunft und Beschreibung des Bestandes
Der schriftliche Nachlass von Professor Franz Pilhatsch wurde vom Karmelitenkloster in Bamberg an das Archiv des Erzbistums Bamberg abgegeben. Der Nachlass enthält eine Dokumentation der Weltreise, die Pilhatsch 1937 nach Amerika, Hawaii, Japan, China/ Hongkong, Philippinen, Singapur, Sumatra, Colombo über das Arabische Meer und das Rote Meer ins Mittelmeer nach Italien führte. Zudem sind Unterlagen zur Lehrtätigkeit an den Hochschulen in Bamberg und Königstein/ Taunus sowie zu Pilhatschs Einsatz für missionarische Projekte v.a. in Kenia und Japan erhalten. Auch zahlreiche Veröffentlichungen und Vorarbeiten zu Veröffentlichungen sind überliefert.
2. Biographische Angaben
Franz Pilhatsch wurde am 15. August 1904 in Troppau geboren. Er wurde am 05. Juli 1928 zum Priester geweiht (Erzd. Olmütz) und war zunächst Kaplan in Schnoblin und dann Religionslehrer in Wigstadl (1929-1945). 1937 machte er eine Weltreise zum Studium der Missionen u. nichtchristlichen Religionen. Von 1941 bis 1946 war er auch Krankenhaus- bzw. Reservelazarettpfarrer in Wigstadtl. An der Universität Würzburg studierte Franz Pilhatsch von 1943-1944 und 1947 Religionsgeschichte und Missionswissenschaften. 1949/50 führte er diese Studien in Fribourg/Schweiz und Rom fort. Von 1946 bis 1954 war Pilhatsch Benefiziumsverweser in Sulzfeld. Schließlich wurde er Lehrbeauftragter der Religionsgeschichte und Missionswissenschaft an der Phil.-theol. Hochschule in Bamberg (1947-1975) und seit 1968 auch an der Phil.-theol. Hochschule in Königstein/Taunus. 1970 erfolgte die Ernennung zum Päpstlichen Ehrenprälaten. 1973 war er Konsultor der Kongregation für die Glaubensverbreitung. Franz Pilhatsch verstarb am 30. August 1978 und wurde in der Grabstätte für die Priester der Pfarrei Unsere Liebe Frau in Bamberg beerdigt.
3. Zitationsweise
Zitiert werden die Archivalien: AEB, Rep. 70 NLT 643 Nr. ...
Vorwort: 1. Herkunft und Beschreibung des Bestandes
Der schriftliche Nachlass von Professor Franz Pilhatsch wurde vom Karmelitenkloster in Bamberg an das Archiv des Erzbistums Bamberg abgegeben. Der Nachlass enthält eine Dokumentation der Weltreise, die Pilhatsch 1937 nach Amerika, Hawaii, Japan, China/ Hongkong, Philippinen, Singapur, Sumatra, Colombo über das Arabische Meer und das Rote Meer ins Mittelmeer nach Italien führte. Zudem sind Unterlagen zur Lehrtätigkeit an den Hochschulen in Bamberg und Königstein/ Taunus sowie zu Pilhatschs Einsatz für missionarische Projekte v.a. in Kenia und Japan erhalten. Auch zahlreiche Veröffentlichungen und Vorarbeiten zu Veröffentlichungen sind überliefert.
2. Biographische Angaben
Franz Pilhatsch wurde am 15. August 1904 in Troppau geboren. Er wurde am 05. Juli 1928 zum Priester geweiht (Erzd. Olmütz) und war zunächst Kaplan in Schnoblin und dann Religionslehrer in Wigstadl (1929-1945). 1937 machte er eine Weltreise zum Studium der Missionen u. nichtchristlichen Religionen. Von 1941 bis 1946 war er auch Krankenhaus- bzw. Reservelazarettpfarrer in Wigstadtl. An der Universität Würzburg studierte Franz Pilhatsch von 1943-1944 und 1947 Religionsgeschichte und Missionswissenschaften. 1949/50 führte er diese Studien in Fribourg/Schweiz und Rom fort. Von 1946 bis 1954 war Pilhatsch Benefiziumsverweser in Sulzfeld. Schließlich wurde er Lehrbeauftragter der Religionsgeschichte und Missionswissenschaft an der Phil.-theol. Hochschule in Bamberg (1947-1975) und seit 1968 auch an der Phil.-theol. Hochschule in Königstein/Taunus. 1970 erfolgte die Ernennung zum Päpstlichen Ehrenprälaten. 1973 war er Konsultor der Kongregation für die Glaubensverbreitung. Franz Pilhatsch verstarb am 30. August 1978 und wurde in der Grabstätte für die Priester der Pfarrei Unsere Liebe Frau in Bamberg beerdigt.
3. Zitationsweise
Zitiert werden die Archivalien: AEB, Rep. 70 NLT 643 Nr. ...
Der schriftliche Nachlass von Professor Franz Pilhatsch wurde vom Karmelitenkloster in Bamberg an das Archiv des Erzbistums Bamberg abgegeben. Der Nachlass enthält eine Dokumentation der Weltreise, die Pilhatsch 1937 nach Amerika, Hawaii, Japan, China/ Hongkong, Philippinen, Singapur, Sumatra, Colombo über das Arabische Meer und das Rote Meer ins Mittelmeer nach Italien führte. Zudem sind Unterlagen zur Lehrtätigkeit an den Hochschulen in Bamberg und Königstein/ Taunus sowie zu Pilhatschs Einsatz für missionarische Projekte v.a. in Kenia und Japan erhalten. Auch zahlreiche Veröffentlichungen und Vorarbeiten zu Veröffentlichungen sind überliefert.
2. Biographische Angaben
Franz Pilhatsch wurde am 15. August 1904 in Troppau geboren. Er wurde am 05. Juli 1928 zum Priester geweiht (Erzd. Olmütz) und war zunächst Kaplan in Schnoblin und dann Religionslehrer in Wigstadl (1929-1945). 1937 machte er eine Weltreise zum Studium der Missionen u. nichtchristlichen Religionen. Von 1941 bis 1946 war er auch Krankenhaus- bzw. Reservelazarettpfarrer in Wigstadtl. An der Universität Würzburg studierte Franz Pilhatsch von 1943-1944 und 1947 Religionsgeschichte und Missionswissenschaften. 1949/50 führte er diese Studien in Fribourg/Schweiz und Rom fort. Von 1946 bis 1954 war Pilhatsch Benefiziumsverweser in Sulzfeld. Schließlich wurde er Lehrbeauftragter der Religionsgeschichte und Missionswissenschaft an der Phil.-theol. Hochschule in Bamberg (1947-1975) und seit 1968 auch an der Phil.-theol. Hochschule in Königstein/Taunus. 1970 erfolgte die Ernennung zum Päpstlichen Ehrenprälaten. 1973 war er Konsultor der Kongregation für die Glaubensverbreitung. Franz Pilhatsch verstarb am 30. August 1978 und wurde in der Grabstätte für die Priester der Pfarrei Unsere Liebe Frau in Bamberg beerdigt.
3. Zitationsweise
Zitiert werden die Archivalien: AEB, Rep. 70 NLT 643 Nr. ...
Vorwort: 1. Herkunft und Beschreibung des Bestandes
Der schriftliche Nachlass von Professor Franz Pilhatsch wurde vom Karmelitenkloster in Bamberg an das Archiv des Erzbistums Bamberg abgegeben. Der Nachlass enthält eine Dokumentation der Weltreise, die Pilhatsch 1937 nach Amerika, Hawaii, Japan, China/ Hongkong, Philippinen, Singapur, Sumatra, Colombo über das Arabische Meer und das Rote Meer ins Mittelmeer nach Italien führte. Zudem sind Unterlagen zur Lehrtätigkeit an den Hochschulen in Bamberg und Königstein/ Taunus sowie zu Pilhatschs Einsatz für missionarische Projekte v.a. in Kenia und Japan erhalten. Auch zahlreiche Veröffentlichungen und Vorarbeiten zu Veröffentlichungen sind überliefert.
2. Biographische Angaben
Franz Pilhatsch wurde am 15. August 1904 in Troppau geboren. Er wurde am 05. Juli 1928 zum Priester geweiht (Erzd. Olmütz) und war zunächst Kaplan in Schnoblin und dann Religionslehrer in Wigstadl (1929-1945). 1937 machte er eine Weltreise zum Studium der Missionen u. nichtchristlichen Religionen. Von 1941 bis 1946 war er auch Krankenhaus- bzw. Reservelazarettpfarrer in Wigstadtl. An der Universität Würzburg studierte Franz Pilhatsch von 1943-1944 und 1947 Religionsgeschichte und Missionswissenschaften. 1949/50 führte er diese Studien in Fribourg/Schweiz und Rom fort. Von 1946 bis 1954 war Pilhatsch Benefiziumsverweser in Sulzfeld. Schließlich wurde er Lehrbeauftragter der Religionsgeschichte und Missionswissenschaft an der Phil.-theol. Hochschule in Bamberg (1947-1975) und seit 1968 auch an der Phil.-theol. Hochschule in Königstein/Taunus. 1970 erfolgte die Ernennung zum Päpstlichen Ehrenprälaten. 1973 war er Konsultor der Kongregation für die Glaubensverbreitung. Franz Pilhatsch verstarb am 30. August 1978 und wurde in der Grabstätte für die Priester der Pfarrei Unsere Liebe Frau in Bamberg beerdigt.
3. Zitationsweise
Zitiert werden die Archivalien: AEB, Rep. 70 NLT 643 Nr. ...
75 VZEs
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:22 MESZ