Kirche während des Ersten Weltkriegs
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F 5, Nr. A 910
F 5, Nr. III. 98., 99., 100.
F 5 - Evangelisches Dekanatamt Balingen
F 5 - Evangelisches Dekanatamt Balingen >> 5. Akten: Neuere Abteilung >> 5.3 Allgemeine Akten >> 5.3.2 Kirche und Erster Weltkrieg
o. D., 1914-1918
Enthält auch:
Dietrich Schäfer: Sein oder Nichtsein? Des Deutschen Reiches Schicksalstunde (Kriegsschriften des Kaiser-Wilhelm-Dank, Verein der Soldatenfreunde, Berlin 1914);
Aus der Jugendzeit in Korntals Schule und Heim, 1914, (mit Kriegsfotos);
Berichte über die Kriegserlebnisse von in Frankreich lebenden Zivilpersonen aus Balingen (1914, 1915);
Der Zeitungsspiegel, Beiträge zur Kultur des Zeitungswesens, Kriegsheft Juli 1915;
"Lieber Kampfgenosse", gedruckter Heimatgruß an die Soldaten von Dekan Heinrich Meißner und Stadtpfarrer Alfred Klemm (1915);
Flugblatt "Gerichtet" von Oskar Blobel (Innsbrucker Kriegsflugblätter, 1915);
Anregung von Dekan Meißner, Weidebuchen und Heidefläche bei Hengen (Oberamt Urach), als Kriegsdenkmal zu gestalten (1916);
Heimatgruß für die Soldaten, Manuskript von Dekan Meißner (1916);
Bitte von Kriegerfrauen an Dekan Meißner, sie in einer Auseinandersetzung um die Flickwerkstätte und um Heimarbeit zu unterstützen (1917);
Antworten auf im Kirchenbezirk kursierenden Gerüchte
Dietrich Schäfer: Sein oder Nichtsein? Des Deutschen Reiches Schicksalstunde (Kriegsschriften des Kaiser-Wilhelm-Dank, Verein der Soldatenfreunde, Berlin 1914);
Aus der Jugendzeit in Korntals Schule und Heim, 1914, (mit Kriegsfotos);
Berichte über die Kriegserlebnisse von in Frankreich lebenden Zivilpersonen aus Balingen (1914, 1915);
Der Zeitungsspiegel, Beiträge zur Kultur des Zeitungswesens, Kriegsheft Juli 1915;
"Lieber Kampfgenosse", gedruckter Heimatgruß an die Soldaten von Dekan Heinrich Meißner und Stadtpfarrer Alfred Klemm (1915);
Flugblatt "Gerichtet" von Oskar Blobel (Innsbrucker Kriegsflugblätter, 1915);
Anregung von Dekan Meißner, Weidebuchen und Heidefläche bei Hengen (Oberamt Urach), als Kriegsdenkmal zu gestalten (1916);
Heimatgruß für die Soldaten, Manuskript von Dekan Meißner (1916);
Bitte von Kriegerfrauen an Dekan Meißner, sie in einer Auseinandersetzung um die Flickwerkstätte und um Heimarbeit zu unterstützen (1917);
Antworten auf im Kirchenbezirk kursierenden Gerüchte
2,5 cm
Sachakte
Schäfer, Dietrich
Meißner, Heinrich
Klemm, Alfred
Blobel, Oskar
Korntal
Frankreich
Hengen, Oberamt Urach
Erster Weltkrieg
Kaiser-Wilhelm-Dank, Verein der Soldatenfreunde
Aus der Jugendzeit in Korntals Schule und Heim
Zeitungsspiegel, Der, Beiträge zur Kultur des Zeitungswesens
Zeitungswesen
Heimatgruß an die Soldaten
Flugblatt
Innsbrucker Kriegsflugblätter
Kriegsflugblatt
Kriegsdenkmal
Kriegerfrauen
Flickwerkstätte
Heimarbeit
Kriegsgerüchte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ