Johann Reichardt Ruppel, Amtmann der Grafschaft Nidda, sowie die beiden Niddaer Bürgermeister Konrad Lupp und Hans Acker erstellen ein Verzeichnis...
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E 8 A, 30/1
E 8 A Kriegsgeschichte
Kriegsgeschichte >> 2 Judaica (Detailverzeichnung)
Nidda 1631 Januar 20
372-415v
Pap.; Bucheintrag (gleichz.)
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Johann Reichardt Ruppel, Amtmann der Grafschaft Nidda, sowie die beiden Niddaer Bürgermeister Konrad Lupp und Hans Acker erstellen ein Verzeichnis über die Kriegsschäden in Stadt und Amt Nidda, wie sie beim Durchzug der halberstädtischen Truppen Herzog Christians v. Braunschweig 1622 entstanden sind. In der Stadt Nidda waren u. a. die drei dort ansässigen Juden Jeckel, Joseph und Schmuel betroffen (mit insg. 846 Reichstalern an Hausrat und fremder Habe) (Bl. 383v).
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Nidda
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Nidda, Grafschaft:Amtleute:Ruppel, Johann Reichardt
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Ruppel:Johann Reichardt, Amtmann der Grafschaft Nidda
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Nidda:Bürgermeister:Lupp, Konrad
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Lupp, Konrad, Bürgermeister in Nidda
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Nidda:Bürgermeister:Acker, Hans
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Acker, Hans, Bürgermeister in Nidda
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Nidda, Amt
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Halberstadt:Soldaten
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Braunschweig, Herzog Christian v.
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Nidda:Juden:Jeckel
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Jeckel, Jude zu Nidda
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Nidda:Juden:Joseph
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Joseph, Jude zu Nidda
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Nidda:Juden:Schmuel
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Schmuel, Jude zu Nidda
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kriegsschadensverzeichnis
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Plünderung
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Hausrat
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Truppendurchzug
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Nidda
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Nidda, Grafschaft:Amtleute:Ruppel, Johann Reichardt
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Ruppel:Johann Reichardt, Amtmann der Grafschaft Nidda
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Nidda:Bürgermeister:Lupp, Konrad
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Lupp, Konrad, Bürgermeister in Nidda
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Nidda:Bürgermeister:Acker, Hans
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Acker, Hans, Bürgermeister in Nidda
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Nidda, Amt
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Halberstadt:Soldaten
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Braunschweig, Herzog Christian v.
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Nidda:Juden:Jeckel
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Jeckel, Jude zu Nidda
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Nidda:Juden:Joseph
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Joseph, Jude zu Nidda
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Nidda:Juden:Schmuel
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Schmuel, Jude zu Nidda
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kriegsschadensverzeichnis
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Plünderung
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Hausrat
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Truppendurchzug
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ