Personalbögen für Bürgermeister und leitende Angestellte der Kommunalen Wirtschaftsunternehmen (KWU)
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20236 Kreistag / Kreisrat Rochlitz, Nr. 2087 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
Registratursignatur: 450; 29063
20236 Kreistag / Kreisrat Rochlitz
20236 Kreistag / Kreisrat Rochlitz >> 03 Inneres >> 03.02 Personal, Lohn, Schulungen >> 03.02.04 Personalakten
1949 - 1950
Enthält u. a.: Kübler, Eberhard, Bürgermeister der Stadt Lunzenau.- Tropochug, Rudolf, Betriebsleiter des Braunkohlenwerkes Mittweida.- Eidam, Walter, Vorstandsmitglied des KWU des Kreises Rochlitz.- Gaitzsch, Hermann, Betriebsleiter der KWU Buch- und Verlagsdruckerei Rochlitz.- Graichen, Werner, Betriebsleiter der KWU Maschinenbau und Reparaturbetrieb des Kreises Rochlitz.- Hößler, Willi, Kreisvorstand des FDGB Rochlitz.- Pester, Helmut, Leiter des Bauamtes Mühlau.- Schönfeld, Albin, Stadtrat in Burgstädt.- Weigand, Gustav, Bürgermeister in Penig.- Georgi, Kurt, Bürgermeister der Stadt Burgstädt und Geringswalde.- Schulze, Harri, Betriebsleiter der Uniformfabrik, Zweigbetrieb der "BEWA" in Burgstädt.- Eckert, Alfred, Bürgermeister der Stadt Burgstädt.- Grünz, Fritz, Leiter des KWU-Bauhofes Rochlitz.- Müller, Fritz, Stadtrat in Burgstädt.- Schmidt, Johannes, Leiter des KWU-Gaswerkes Burgstädt.- Steinbach, Albert, Direktor der KWU Burgstädt.- Weigel, Alexander, Direktor der KWU Geringswalde.- Gäbel, Erich, Stadtrat in Geringswalde.- Liebers, Karl, Betriebsleiter der Bruno Libers Möbelfabrik Geringswalde.- Müller, Erich, Sekretär des FDGB Geringswalde.- Wenig, Georg, Werkmeister des Werkes I der Geringswalder Sitzmöbel-Industrie.- Nürnberger, Max, stellvertretender Direktor der KWU Hartmannsdorf.- Müller, Johannes, Direktor der KWU Mittweida.- Schönlebe, Herbert, Direktor der KWU-Stadtwerke Mittweida.- Manger, Willy, Betriebsleiter der KWU-Präzisionswerkstätten Mittweida.
darin: : 7 Positive schwarz/weiß.
darin: : 7 Positive schwarz/weiß.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.20262026, 13:19 MESZ