Ereignisse in Hof 1963-1965, zusammengestellt vom Verkehrsamt der Stadt Hof
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FA >> 1 Alben zur Hofer Stadtchronik
November 1963 - Juli 1965
1-3 Hebefeier des Stadtbüchereigebäudes am Wittelsbacher Park, 15.11.1963
4-6 Turnländerkampf der Männer Deutschland - Ungarn in Hof, 9./10.5.1964
7-13 Schlappentag, 25.5.1964
14-15 Schottische Schüler in Hof, 11.-23.7.1964
16-32 Treffen der Dienstjubilare der Stadtverwaltung (enthält auch: teilnehmerliste), 20.2.1965
33-44 Besuch des Vizekanzlers und Bundesministers für gesamtdeutsche Fragen Erich Mende in Hof, 15.1.1965
45-52 Besuch des Bundestagsausschusses für gesamtdeutsche Fragen in Hof, 4.5.1965
53-62 12. Oberfranken-Ausstellung in Hof, 22.-30.5.1965
63-67 und 7 lose Fotos am Schluss des Albums: Fahrt der Bayerischen Staatsregierung, des Landtags und des Senats ins Zonenrandgebiet, 1.7.1965
4-6 Turnländerkampf der Männer Deutschland - Ungarn in Hof, 9./10.5.1964
7-13 Schlappentag, 25.5.1964
14-15 Schottische Schüler in Hof, 11.-23.7.1964
16-32 Treffen der Dienstjubilare der Stadtverwaltung (enthält auch: teilnehmerliste), 20.2.1965
33-44 Besuch des Vizekanzlers und Bundesministers für gesamtdeutsche Fragen Erich Mende in Hof, 15.1.1965
45-52 Besuch des Bundestagsausschusses für gesamtdeutsche Fragen in Hof, 4.5.1965
53-62 12. Oberfranken-Ausstellung in Hof, 22.-30.5.1965
63-67 und 7 lose Fotos am Schluss des Albums: Fahrt der Bayerischen Staatsregierung, des Landtags und des Senats ins Zonenrandgebiet, 1.7.1965
Archivale
Mende, Erich (Bundesminister)
Wittelsbacher Park
Zonenrandgebiet
Turnländerkampf
Senat, Bayerischer
Staatsregierung, Bayerische
Landtag, Bayerischer
Oberfranken-Ausstellung
Bundestagsausschuss für gesamtdeutsche Fragen
Stadtverwaltung
Schlappentag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:31 MESZ