Zusammenarbeit mit Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 47
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BArch DY 30/38552
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Grundstoffindustrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Grundstoffindustrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee und Bildungseinrichtungen der SED >> Mitglieder des Politbüros und Sekretäre des ZK >> Zusammenarbeit mit Büro Günter Mittag des ZK der SED
ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
Juni-Juli 1987
Enthält u.a.:
Beratung des ZK mit den Generaldirektoren der Kombinate, Referat G. Mittags (Zuarbeit); Investitionstätigkeiten in der chemischen Industrie 1987; Grundstoffindustrie Berlins; Parteiaktivtagung am Zentralen Jugendobjekt (ZJO) „Erdgastrasse“, 12. Juli 1987 in Perm; Eingabe (anonym) gegen den Generaldirektor des VEB Kombinat Chemische Werke Buna; Vorlagen zur Energieeinsparung und zum Kernenergieprogramm; Ordnung zur Sicherheit von Kernkraftwerken; Inspektionen des ZK in Kernkraftwerken, 20.-22. Juli 1987, und auf der Baustelle der Verdichterstation Steinitz/ Salzwedel; Investitionsobjekt "Rekonstruktion von Viskosefaserkapazitäten im VEB Chemiefaserkombinat Schwarza"; Düngemittelversorgung; Verpackungsmaterial für den VEB Kombinat Kosmetik Berlin; Arzneimittelversorgung 1987; Einsatz neuer Rechentechnik; Chlorfilmproduktion; Abwasserbehandlung in der chemischen Industrie; Havarie im VEB Kernkraftwerk Nord; Gashavarie im Raum Uenglingen; Unfall im VEB Petrolchemisches Kombinat Schwedt, 16. Juni 1987; Brand im VEB Kaliwerk Sollstedt; Beratung der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung ("Brundtland-Kommission") mit RGW-Ländern; Besuch V. Hauffs, Fraktion der SPD im Bundestag der BRD, 22.-25. Sept. 1987; Mitarbeit am Internationalen Institut für Angewandte Systemanalyse in Laxenburg (Österreich); Polyurethanweltkongress, 29. Sept.-2. Okt. 1987 in Aachen; Strahlenschutzabkommen DDR-UdSSR; Suizid im Bereich des VEB Kombinat Kali; Ausfall von Prozessdampf im VEB Chemische Werke Buna, 23. Juli 1987
Hinweis: Vorlage nur nach Rücksprache mit dem Fachreferat
Juni-Juli 1987
Enthält u.a.:
Beratung des ZK mit den Generaldirektoren der Kombinate, Referat G. Mittags (Zuarbeit); Investitionstätigkeiten in der chemischen Industrie 1987; Grundstoffindustrie Berlins; Parteiaktivtagung am Zentralen Jugendobjekt (ZJO) „Erdgastrasse“, 12. Juli 1987 in Perm; Eingabe (anonym) gegen den Generaldirektor des VEB Kombinat Chemische Werke Buna; Vorlagen zur Energieeinsparung und zum Kernenergieprogramm; Ordnung zur Sicherheit von Kernkraftwerken; Inspektionen des ZK in Kernkraftwerken, 20.-22. Juli 1987, und auf der Baustelle der Verdichterstation Steinitz/ Salzwedel; Investitionsobjekt "Rekonstruktion von Viskosefaserkapazitäten im VEB Chemiefaserkombinat Schwarza"; Düngemittelversorgung; Verpackungsmaterial für den VEB Kombinat Kosmetik Berlin; Arzneimittelversorgung 1987; Einsatz neuer Rechentechnik; Chlorfilmproduktion; Abwasserbehandlung in der chemischen Industrie; Havarie im VEB Kernkraftwerk Nord; Gashavarie im Raum Uenglingen; Unfall im VEB Petrolchemisches Kombinat Schwedt, 16. Juni 1987; Brand im VEB Kaliwerk Sollstedt; Beratung der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung ("Brundtland-Kommission") mit RGW-Ländern; Besuch V. Hauffs, Fraktion der SPD im Bundestag der BRD, 22.-25. Sept. 1987; Mitarbeit am Internationalen Institut für Angewandte Systemanalyse in Laxenburg (Österreich); Polyurethanweltkongress, 29. Sept.-2. Okt. 1987 in Aachen; Strahlenschutzabkommen DDR-UdSSR; Suizid im Bereich des VEB Kombinat Kali; Ausfall von Prozessdampf im VEB Chemische Werke Buna, 23. Juli 1987
Hinweis: Vorlage nur nach Rücksprache mit dem Fachreferat
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:58 MESZ
Hierarchie
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- Abteilung Grundstoffindustrie im ZK der SED (Gliederung)
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