Magdalena Tempel, Ehefrau des Apothekers Johann Friedrich Tempel, Anna Magdalena Roscher, und dieser zugleich als Vormund über die Johann Gottfried Fanetischen Töchter, verabreden den Verkauf der ihnen auf Absterben der Jungfer Maria Magdalena Hönig erblich zugefallenen in St. Sebalder Pfarr in der alten Ledergasse, zwischen den von Behaimschen und von Imhofschen Behausungen liegenden frei lauter eigenen Behausung und Hofreite an den Handelsmann Johann David Haas in Nürnberg um 3.800 Gulden.

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Stadtarchiv Nürnberg
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