Informations- und Stimmungsberichte der Informationsgruppe bzw. Abt. Information der BV Leipzig 7: Bd. 4
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BArch MfS BV Lpz Leiter/815 Bd. 4
Lpz Leiter 815 Bd. 4
BArch MfS BV Lpz Leiter BV Leipzig, Leiter der Bezirksverwaltung
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ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
Berichte der Abt. M mit auszugsweisen Abschriften bzw. zusammenfassenden Inhaltsangaben der Briefe mit politisch-operativem Inhalt (aufgeschlüsselt nach positiven und negativen Meinungsäußerungen) und statistischen Angaben über die Anzahl und Art der gelesenen Briefe bzw. verschickten Zeit- und "Hetzschriften". – Informationsberichte über die Stimmung der Arbeiter, Bauern und Intelligenz, Diskussionen in der Bevölkerung und die Lage in Industrie und Landwirtschaft, z. B. Eisenbahnunglück auf der Strecke Riesa – Oschatz am 25. Febr. 1956, XX. Parteitag der KPdSU, Versorgungslage, Leipziger Messe, Abkehr vom Personenkult um Stalin, Überführung der Handwerker und Geschäftsleute von der Sozialversicherungskasse in die Deutsche Versicherungsanstalt, Gründung von Arbeitsgemeinschaften und LPG, Schaffung einer Volksarmee, Material-, Rohstoff- und Kohlemangel als Grund für Betriebsstillstände, III. Parteikonferenz der SED, geplante Republikfluchten. – Analysen des "Tages der Bereitschaft" (25./26. Febr. 1956), der Lage im Sport und im gesamtdeutschen Sportverkehr und der Lage in den bürgerlichen Parteien. – Berichte über Feindpropaganda und neue Argumente zum XX. Parteitag der KPdSU, über den II. Bezirksappell der Kampfgruppe im Bezirk Leipzig. – Verschiedene originale "Hetzschriften".
Berichte der Abt. M mit auszugsweisen Abschriften bzw. zusammenfassenden Inhaltsangaben der Briefe mit politisch-operativem Inhalt (aufgeschlüsselt nach positiven und negativen Meinungsäußerungen) und statistischen Angaben über die Anzahl und Art der gelesenen Briefe bzw. verschickten Zeit- und "Hetzschriften". – Informationsberichte über die Stimmung der Arbeiter, Bauern und Intelligenz, Diskussionen in der Bevölkerung und die Lage in Industrie und Landwirtschaft, z. B. Eisenbahnunglück auf der Strecke Riesa – Oschatz am 25. Febr. 1956, XX. Parteitag der KPdSU, Versorgungslage, Leipziger Messe, Abkehr vom Personenkult um Stalin, Überführung der Handwerker und Geschäftsleute von der Sozialversicherungskasse in die Deutsche Versicherungsanstalt, Gründung von Arbeitsgemeinschaften und LPG, Schaffung einer Volksarmee, Material-, Rohstoff- und Kohlemangel als Grund für Betriebsstillstände, III. Parteikonferenz der SED, geplante Republikfluchten. – Analysen des "Tages der Bereitschaft" (25./26. Febr. 1956), der Lage im Sport und im gesamtdeutschen Sportverkehr und der Lage in den bürgerlichen Parteien. – Berichte über Feindpropaganda und neue Argumente zum XX. Parteitag der KPdSU, über den II. Bezirksappell der Kampfgruppe im Bezirk Leipzig. – Verschiedene originale "Hetzschriften".
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Leipzig (Tektonik)
- Leitung der BV Leipzig (Tektonik)
- BV Leipzig, Leiter der Bezirksverwaltung (Bestand)
- Teil 2: Leitung der Bezirksverwaltung Leipzig, MfS-Bezirksverwaltung Leipzig (Gliederung)
- Teil 2: Leitung der Bezirksverwaltung, MfS-BV Leipzig (Gliederung)
- Operative Arbeit (Gliederung)
- Beratungen, Planung, Analysen, Berichte zur Lage (Gliederung)
- Lageeinschätzungen, Berichte und Analysen (Gliederung)
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