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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Schule, Bildung, Sport (FB 50) >> Stadtarchiv >> Benutzerkorrespondenz / Anfragen
1984 - 1989
Enthält: Zeitungsberichte zur Errichtung Depot Robend; Viersener Persönlichkeiten (Agnes van Brakel, Peter Lankes, Max Wentges, Ferdinand Dohr, Max Clevers, Agnes Neef-Winz, Ernst Klusen; Hubert Vootz, Heinrich Sartingen); Aufstellung von Fußfällen; 50 Jahre Katholischer Arbeiterverein; KPD Funktionär Heinrich Mühlen; Fotokopien von Monatsheften des Kulturamtes "Was bietet Viersen"; Ehrenmal für die "Opfer des Unrechts und der Gewalt"; Umbenennungen von Straßen während III. Reiches; Zeitungsartikel über die Auflösung der Gesellschaft "Casino" Viersen; Die Omnibusse der VVG; Verwaltungsberichte 1929-1954
Akten
Brakel, Agnes van
Lankes, Peter
Wentges, Max
Dohr, Ferdinand
Vootz, HubertClevers, Max
Neef-Winz, Agnes
Klusen, Ernst
Mühlen, Heinrich
Sartingen, Heinrich
Britisches Depot
Fußfälle
Vereine, Katholischer Arbeiter Verein Dülken; 50 Jahre
Denkmäler, Opfer des Faschismus (1957)
Nationalsozialismus, Straßennamen
VVG, Busse
Gesellschaft Casino, Auflösung
Verwaltungsberichte, 1929-1954
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ