Waisengerichtsprotokolle
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2659/549
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 01. Vormundschafts-, Kuratel-, Testaments- und Nachlaßsachen >> 01.02. Vormundschafts- und Kuratelregelungen
1810-1812
Fallbeschreibung: enthält: Entscheidungen in der: 30. Januar 1810 - Auseinandersetzung der Witwe des Baumanns Roloff mit ihren Kindern 3. Februar 1810 - Vormundschaftssache der Kinder des Nagelschmiedes Diederich 24. Februar 1810 - Vormundschaftssache der Menzschen Kinder 24. März 1810 - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Reifers Zellen - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Bäckers Holtz - Auseinandersetzung der Witwe des verstorbenen Schusteramtsmeisters Johann Daniel Grüncohl, geborene Bansow 7. April 1810 - Klage des Schneiders Lembke gegen dessen Stiefmutter Babke auf Herausgabe des elterlichen Vermögens - Vormundschaftssache der Kinder des Grobschmieds Schroeder - Vormundschaftssache der Kinder des Johann Heinrich Schroeder 15. Mai 1810 - Vormundschaftssache der Kinder des Ankerschmieds Schroeder - Vormundschaftssache der Rumpschen Kinder 16. Juni 1810 - Vormundschaftssache der Kinder des Arbeitsmanns Wasmund 21. Juli 1810 - Klage des Schusters Pigath gegen den Fischer Zietz auf Herausgabe von Geld - Abrechnung des Nachlasses der verstorbenen Witwe Schlichting durch den Administrator Stuhlmacher Cordes - Vormundschaftssache der Johann Heinrich Schroederschen Kinder - Vormundschaftssache des Johann Andreas Reinke 29. September 1810 - Vormundschaftssache der Catharina Elisabeth Malchow, später verehelichte Engelbrecht - Vormundschaftssache der Lebelschen Kinder - Vormundschaftssache deer Mutter des Kupferschmieds Reinhardt 6. Oktober 1810 - Vormundschaftssache der Schmidtschen Kinder 16. Oktober 1810 - Vormundschaftssache der Schmidtschen Kinder 17. November 1810 - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Bäckers Holtz - Vormundschaftssache der Dambeckschen Kinder - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Müllers Holtz zum Rothenthor 12. Februar 1811 - Vormundschaftssache der Witwe des Kupferschmieds Reinhardt 11. März 1811 - Klage der unbegebenen Ilsabe Judith Heil gegen ihre Mutter, jetzt verehelichte Peters, auf Herausgabe des väterlichen Erbes 4. Mai 1811 - Vormundschaftssache des Sohnes des verstorbenen Grobschmiedes Johann Heinrich Schroeder - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Arbeitsmanns Hinkfoot - Vormundschaftssache der Kinder des Schlachters Angen - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Bruders des Drechslers Engelbrecht - Vormundschaftssache der Tochter des Arbeitsmanns Upplegger 16. Mai 1811 - Testamentsvollstreckung der Anna Maria Rieckhoff - Auseinandersetzung des Zimmergesellen Lämmerhirt mit seinem Sohn erster Ehe 22. Juni 1811 - Vormundschaftssache der Blievernichtschen Kinder - Vormundschaftssache des Bootsmanns Kroeger - Vormundschaftssache der Dellingschen Kinder 24. August 1811 - Nachlaßregulierung der Jungfer Rieckhoff 3. September 1811 - Klage des Hans Hoffmeister, Knochendrechslers Hoffmeister und Reifer Schlüter gegen die Witwe des Drechslers Evers und den Baumann Boekel 14. September 1811 - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Gerichtsdieners Peter Burmeister - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Schusters Matz 17. Oktober 1811 - Vormundschaftssache des Fischers Zietz als Kurator der Witwe Bek gegen den Schmied Voß - Vormundschaftssache des Altschusters Bähr gegen seine Mutter - Vormundschaftssache der Matzschen Kinder - Vormundschaftssache der Kinder des Arbeitsmanns Peters 22. Oktober 1811 - Vormundschaftssache der Matzschen Kinder 16. Dezember 1811 - Vormundschaftssache der Kinder des Peter Doss - Vormundschaftssache der Menzschen Kinder - Vormundschaftssache der Bukowschen Kinder - Vormundschaftssache der Engelbrechtschen Kinder 1. Februar 1812 - Vormundschaftssache der Kinder des Behrendt Gotthardt Marbach 28. Februar 1812 - Vormundschaftssache des Sohnes des verstorbenen Strandschreibers Bihl 11. März 1812 - Vormundschaftssache der Kinder des verstorbenen Glasermeisters Conrad Friedrich Schuster - Vormundschafts- und Auseinandersetzungssache der Erben des verstorbenen Rump - Nachlaßsache des verstorbenen Schlachters Evert 16. Mai 1812 - Auseinandersetzung zwischen dem Arbeitsmann Balthasar Valentin Bark, dessen Ehefrau, geborene Lohrmann, in Beistandschaft des Baumanns Reinhagen, die Witwe des verstorbenen Krügers Johann Joachim David Lohrmann mit ihrem rechtlichen Beistand, Herrn Dr. Dahlmann jun. und dem Amtshaak Haase als ihrem früheren Beistand und der Grobschmied Kehrhahn Namens des alten Krügers Lohrmann und dessen Frau 26. Mai 1812 - Vormundschaftssache der Keilschen Kinder 26. Mai 1812 - Auseinandersetzung der Vormünder des Münsterschen Kindes erster Ehe, Drechsler Krull, Schuster Schütt und Nadler Merst 10. Juni 1812 - Vormundschaftssache der Tochter erster Ehe des Baumanns Richter - Vormundschaftssache der Reußlerschen Kinder.
Akten
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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29.10.2025, 11:29 AM CET