Berliner Kunstpreis 1968
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AdK-W 471
471-137
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.09 Preise
Sep. 1967 - Mrz. 1968
Enthält: - Protokolle über die Zuerkennung des Kunstpreises: - Literatur: Fontanepreis an Günter Grass, Preis Junge Generation an Herman Peter Piwitt; Dankschreiben der Preisträger - Musik: Kunstpreis an Heinz Friedrich Hartig, Preis Junge Generation an Thomas Kessler; Dankschreiben der Preisträger - Film/Fernsehen: Kunstpreis an Georg Stefan Troller, Preis Junge Generation an Johannes Schaaf; Schriftwechsel mit Troller, Davina Troller, - Bildende Kunst: Kunstpreis an Wilhelm Wagenfeld, Preis Junge Generation an Designer-Team Guy Bonsiepe, Peter Hofmeister, Herbert Lindigner; Schriftwechsel mit den Preisträgern - Darstellende Kunst: Kunstpreis an Hans Lietzau, Preis Junge Generation an Helmut Griem, Dankschreiben der Preisträger - Baukunst: Kunstpreis an Erwin Gutkind, Preis Junge Generation an Volker Theissen; Schreiben an die Preisträger - Vorschläge für Preisverleihungen
Senatsverwaltung für Wissenschaft und Kunst
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3631
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ