Hans Rainbolt und seine Ehefrau Barbara verkaufen dem Deutschen Haus zu Ellingen (Komtur und zugleich Landkomtur der Ballei Franken ist Gebhard v. Nenningen) einen Zins von jährlich 1 fl 15 kr aus ihrem Lehengut zu Alleßheim. - Siegler: Johann Eustachius Creutzer, Sekretär der Ballei Franken in Ellingen.
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Ritterorden, Urkunden 2784
Zusatzklassifikation: Zinsbrief
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 4. Landkommende Ellingen
1628 September 29
Papier
Urkunden
ger
Originaldatierung: Geben und geschen an des heilligen erczengels Michaelis tag 1628.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Papier, Siegel fehlt (die Urkunde war nie gesiegelt). Blattzahl: 4
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Papier, Siegel fehlt (die Urkunde war nie gesiegelt). Blattzahl: 4
Nenningen, Gebhard v. (DO-Landkomtur, Komtur zu Ellingen und Nürnberg)
Kreutzer, Johann Eustachius
Rainbolt, Johann
Rainbolt, Barbara
Ellingen, Kommende
Ellingen
Franken, Ballei
Alesheim (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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