Protokoll Nr. 119/79.- Umlauf am 8. Oktober 1979: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/63459
DY 30-J IV 2/3A/3378
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1979 >> Oktober >> Protokoll Nr. 119/79.- Umlauf am 8. Oktober 1979
1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2971
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3378
Beschlussauszüge: DY 30/5573
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Studiendelegation des ZK der SED zum Studium der Erfahrungen der USAP bei der Leitung der großen Industriebetriebe - 2. Reise des Genossen Karl Kayser nach Genua (Italien) - 3. Besuch der Fachmesse "Productronica" in München - 4. Vorschlag zur Auszeichnung hervorragender Leistungen beim Aufbau des Pionierpalastes - 5. Auszeichnung des Kommandanten und drei weiterer Besatzungsmitglieder einer IL-62 der Interflug, die durch ihre kaltblütigen und klugen Handlungen eine Havarie verhinderten, die Passagiere und das Flugzeug retteten - 6. Finanzielle und personelle Absicherung der Mitgliedschaft der DDR im UN-Sicherheitsrat 1980/81 - 7. Beratung der Sekretäre für ideologische Fragen der Zentralkomitees der Jugendverbände sozialistischer Länder in Berlin - 8. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zu Konsultationen mit dem ZK der KPdSU in der Zeit vom 24. - 27. Oktober 1979 in Moskau - 9. Verleihung des diplomatischen Ranges "Außerordentlicher Gesandter und Bevollmächtigter Minister" - Herzog - 10. Besuch der Kunstausstellung "Moskau - Paris 1900 - 1930" in Paris - 11. Entsendung einer Delegation des VDJ zum Verband der Journalisten der SFR Jugoslawien - 12. Auslandsreisen - 13. Vorschlag für die Verleihung staatlicher Auszeichnungen für die Werktätigen bei der Realisierung der Grunderneuerung der Autobahn Berlin-Marienborn
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2971
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3378
Beschlussauszüge: DY 30/5573
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Studiendelegation des ZK der SED zum Studium der Erfahrungen der USAP bei der Leitung der großen Industriebetriebe - 2. Reise des Genossen Karl Kayser nach Genua (Italien) - 3. Besuch der Fachmesse "Productronica" in München - 4. Vorschlag zur Auszeichnung hervorragender Leistungen beim Aufbau des Pionierpalastes - 5. Auszeichnung des Kommandanten und drei weiterer Besatzungsmitglieder einer IL-62 der Interflug, die durch ihre kaltblütigen und klugen Handlungen eine Havarie verhinderten, die Passagiere und das Flugzeug retteten - 6. Finanzielle und personelle Absicherung der Mitgliedschaft der DDR im UN-Sicherheitsrat 1980/81 - 7. Beratung der Sekretäre für ideologische Fragen der Zentralkomitees der Jugendverbände sozialistischer Länder in Berlin - 8. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zu Konsultationen mit dem ZK der KPdSU in der Zeit vom 24. - 27. Oktober 1979 in Moskau - 9. Verleihung des diplomatischen Ranges "Außerordentlicher Gesandter und Bevollmächtigter Minister" - Herzog - 10. Besuch der Kunstausstellung "Moskau - Paris 1900 - 1930" in Paris - 11. Entsendung einer Delegation des VDJ zum Verband der Journalisten der SFR Jugoslawien - 12. Auslandsreisen - 13. Vorschlag für die Verleihung staatlicher Auszeichnungen für die Werktätigen bei der Realisierung der Grunderneuerung der Autobahn Berlin-Marienborn
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:58 MESZ
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