Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Eigene Veranstaltungen (1976-1989)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
G020_I_002
G020 Kasper König
Kasper König
Die Akte enthält Einladungskarte, Flyer und kleinere Plakate von Veranstaltungen zwischen den 1960er Jahren bis 1989, die von Kasper König initiiert worden sind oder an denen er teilgenommen hat.
Darunter befinden sich:
- Einladungskarte des "Foire Internationale d'Art Contemporain", Paris (1960er) mit Teilnehmern neben Kasper König, wie Toroni, Carl Andre, Sol LeWitt, Yokoyama, Konrad Lueg, Joseph Beuys und Bernhard Lohaus
- Einladungskarte: "Michael Asher", The Clocktower, Institut for Art and Urban Resources, New York, 20.3.-10.4.1976 (Kurator: Kasper König)
- Einladungskarte: "Eine Ausstellung mit Werken von 12 Künstlern", Völkerkundemuseum, München, 11.4.-10.5.1979 (Hultén / Dick Bengtsson, Fuchs / Stanley Brouwn, Werner / Markus Lüpertz, Szeemann / Giulio Paolini, Ficher / Gerhard Richter, Gachnang / Niele Toroni, König / Michale Croissant, Rupprecht Geiger, Vlado Kristl, Berengar Laurer, Peter Mell, Gerhard Merz.)
- Blanco-Postkarte "Internationale Ausstellung Köln 1981. Zeitgenössische Kunst seit 1939", (Westkunst)
- Programmflyer "Verein 707 Kunst / Musik / Video", Farnkfurt a. M. 1985 (Vorstand: Tamara Gricic, Georg C. Bertsch, Urs Breitenstein, Nicole van den Plas, Kasper König)
- Postkarten "Skulptur Projekte Münster 1987" mit Motiven von Thomas Huber und Ulrich Rückriem
- Einladungskarte "Kasper König. 'Crear espacios y no ocuparlos' (Algunos ejemplos del Arte público en Münster) Presanta: George Brecht", Simposium international de Arte Contemporéneo, Sevilla, 4.11.-2.12.1987
- Einladungskarte "40 Jahre Jan van Eyck Akademie. Symposium", Maastricht, 1.10.1988 (Redner: Kasper König)
- Einladungskarte "Vor aller Augen. Kunst im öffentlichen Raum. Symposium", Grazer Kunstverein, 29.-31.7.1988 (Redner: Kasper König)
- Plakat "Rencontre Publique", Centre Européen d'Actions Artistiques Contemporaines, Straßburg, 28.-29.10.1988 (Redner: Kasper König)
- Einladungskarte "Richard Sennett / Kasper König", Museum Boymans-van Beuningen Rotterdam, 29.9.1988
- Einladungskarte "Due incontri: René Block, Saskia Bos, Palma Buracelli, Germano Celant, Guiseppe Donegá, Jean-Louis Froment, Rudi Fuchs, Adelina von Fürstenberg, Johannes Gachnang, Kasper König, Guiseppe Panza di Biumo, Thierry Raspali", Prato, Il museo d'arte contemporanea oggi, 10./11.7.1985
- Einladungskarte "Wie wir in Münster leben wollen. Zukunftsgespräch: Kultur in Münster", Münster, 8.9.1988 (Teilnehmer: Kasper König), mit Notizen Königs auf der Rückseite
- Einladungskarte "Michael Dannenmann. Fotografische Porträts", Stadtmuseum Düsseldorf, 25.1.1989 (Abbildung: Kasper König)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.