Bundesrepublik; gesamtdeutsche Fragen, Kuratorium Unteilbares Deutschland
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A 200/3015
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Verfassung. Staatsaufbau und Organe >> Bundesrepublik Deutschalnd. Übernationale Organisationen >> Bundesrepublik Deutschland. Gesamtdeutsche Fragen
1964-1986
Enthält u.a.:
- Mitgliedsliste des Kreiskuratoriums Tübingen "Unteilbares Deutschland" aus 1963
- Zeitschrift "Unteilbares Deutschland" Januar/Februar 1964
- Schreiben vom 12.02.1964 von Bürgermeister Doege an Landrat O. Klumpp als neuer Vorsitzender des Kreiskuratoriums
- Schreiben des Landrats vom 15.12.1965 betr. Gruß an die Zone
- Schwäbisches Tagblatt vom 15.06.1968; Hoffnung und Resignation. Diskussion mit Regierungspräsident Birn über den 17. Juni
- Stuttgarter Zeitung vom 14.03.1969; "Wir sind nicht die letzten Fahnenschwinger des 17. Juni"
- Schwarzwälder Bote vom 19.12.1968; FDP-Abgeordneter fordert Anerkennung der DDR. Überraschendes Podiumsgespräch des Kuratoriums "Unteilbares Deutschland" mit 3 Bundestagsabgeordneten
- Abschrift des Schreibens des Bundespräsidenten Lübke vom 26.06.1969 an Dr. W. W. Schütz, Geschäftsführer des Kuratoriums "Unteilbares Deutschland"
- "Unteilbares Deutschland" nun selber geteilt. Die neue politische Szene in Bonn warf ihre Schatten auch auf die Berliner Tagung des Kuratoriums
- Stuttgarter Zeitung vom 02.03.1970; "Sagt uns, was wir den Menschen draußen sagen sollen" die Mitarbeiter des Kuratoriums "Unteilbares Deutschland" sind voller Unsicherheit und Zweifel
- Pressestimmen zu den neuen Aufgaben und Arbeitsmethoden des Kuratoriums "Unteilbares Deutschland" vom Januar 1972
- Schreiben des Kuratoriums Unteilbares Deutschland vom 01.08.1972 an Oberbürgermeister Gmelin mit dem Urteil des Bundesverfassungsgericht vom 31.07.1973 im Verfahren zur verfassungsrechtlichen Prüfung des Gesetzes zum Vertrag vom 21.12.1972 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR über die Grundlagen der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und der DDR vom 06.06.1973
- Schreiben des Deutschen Städtetages vom 22.05.1956 betr. Arbeit des Kuratoriums "Unteilbares Deutschland"
- Mitgliedsliste des Kreiskuratoriums Tübingen "Unteilbares Deutschland" aus 1963
- Zeitschrift "Unteilbares Deutschland" Januar/Februar 1964
- Schreiben vom 12.02.1964 von Bürgermeister Doege an Landrat O. Klumpp als neuer Vorsitzender des Kreiskuratoriums
- Schreiben des Landrats vom 15.12.1965 betr. Gruß an die Zone
- Schwäbisches Tagblatt vom 15.06.1968; Hoffnung und Resignation. Diskussion mit Regierungspräsident Birn über den 17. Juni
- Stuttgarter Zeitung vom 14.03.1969; "Wir sind nicht die letzten Fahnenschwinger des 17. Juni"
- Schwarzwälder Bote vom 19.12.1968; FDP-Abgeordneter fordert Anerkennung der DDR. Überraschendes Podiumsgespräch des Kuratoriums "Unteilbares Deutschland" mit 3 Bundestagsabgeordneten
- Abschrift des Schreibens des Bundespräsidenten Lübke vom 26.06.1969 an Dr. W. W. Schütz, Geschäftsführer des Kuratoriums "Unteilbares Deutschland"
- "Unteilbares Deutschland" nun selber geteilt. Die neue politische Szene in Bonn warf ihre Schatten auch auf die Berliner Tagung des Kuratoriums
- Stuttgarter Zeitung vom 02.03.1970; "Sagt uns, was wir den Menschen draußen sagen sollen" die Mitarbeiter des Kuratoriums "Unteilbares Deutschland" sind voller Unsicherheit und Zweifel
- Pressestimmen zu den neuen Aufgaben und Arbeitsmethoden des Kuratoriums "Unteilbares Deutschland" vom Januar 1972
- Schreiben des Kuratoriums Unteilbares Deutschland vom 01.08.1972 an Oberbürgermeister Gmelin mit dem Urteil des Bundesverfassungsgericht vom 31.07.1973 im Verfahren zur verfassungsrechtlichen Prüfung des Gesetzes zum Vertrag vom 21.12.1972 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR über die Grundlagen der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und der DDR vom 06.06.1973
- Schreiben des Deutschen Städtetages vom 22.05.1956 betr. Arbeit des Kuratoriums "Unteilbares Deutschland"
1 Faszikel
Sachakte
DDR, Anerkennung
Deutsche Einheit
Deutscher Städtetag
Einheit, Deutsche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- A: Stadt Tübingen (Tektonik)
- A 200 Hauptaktei (Bestand)
- Allgemeine Verwaltung (Gliederung)
- Verfassung. Staatsaufbau und Organe (Gliederung)
- Bundesrepublik Deutschalnd. Übernationale Organisationen (Gliederung)
- Bundesrepublik Deutschland. Gesamtdeutsche Fragen (Gliederung)