Württembergische Lehenhofs-Akten über das gefallene Lehen.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 160 Bü A 182
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 160 Lehenhof
Lehenhof >> 2. Specialia >> 2.1 Württembergische Aktivlehen >> 2.1.1 Adelige Lehen >> 2.1.1.27 von Geizkofler
1617-1653
Die Jagen in dem Weidenloch, Mödinger Hart und Leingarten, soweit das gemeine Jagen mit der Pfalz-Neuburg geht, wie nicht weniger in Haunsheimer Markung; statt des zurückgegebenen Jagens in Fleinheimer Hut jährlich zehn Stück Wildbret, nämlich drei Hirsch und zwei Wild, sodann drei Schwein und zwei Bachen aus dem Heidenheimer Forst, desgleichen das kleine Weidwerk mit Hetzen und Beitzen im Heidenheimer Forst, wie auch auf dem Wasser, die Eger genannt, die Antvögel zu schiessen und von dannen hinauf an das gemeine Jagen auch das kleine Weidwerk zu treiben.
Dieses der Familie von Geizkofler verliehen gewesene Mannlehen ist auf das im Jahre 1653 erfolgte Aussterben derselben im Mannstamm, im Jahre 1653 heimgefallen und eingezogen worden.
Dieses der Familie von Geizkofler verliehen gewesene Mannlehen ist auf das im Jahre 1653 erfolgte Aussterben derselben im Mannstamm, im Jahre 1653 heimgefallen und eingezogen worden.
Archivale
Eger (Gewässer)
Fleinheim : Nattheim HDH; Hut
Haunsheim DLG
Heidenheim an der Brenz HDH; Forst
Leingarten HN
Mödingen DLG
Pfalz-Neuburg
Akten
Bachen
Hirsch
Lehen; gefallene
Mannlehen
Schweine
Wild
Wildbret
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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