Rückkehr des Kurfürsten von. Hessen in sein Land
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VI. HA, Nl Albrecht, D. L., Nr. 54 f1
VI. HA, Nl Albrecht, D. L. Albrecht, Daniel Ludwig
Albrecht, Daniel Ludwig >> Archivalien
1813
Enthält: [Sinclair?]: Bildung eines
deutschen Verteidigungs-Bundes
Hardenberg: zukünftige
politische Gestaltung des
Deutschen Reiches
Vertragliche Regelung des
Nachschubs für die verbündeten
Armeen (Entwurf und Abschrift)
Verschiedene Meldungen Humboldts
über Vertragsabschlüsse mit
ehemaligen Rheinbundstaaten
Plan zur Schaffung einer
gemeinsamen Kriegskasse der
Verbündeten, Vertragsentwurf
Beschwerde des Prinzen Viktor
von Isenburg über die
Festsetzung des Ministers Frh.
v. Goldner
egh Schreiben der Fürstin
Charlotte von Isenburg an FW III
und Hardenberg mit der Bitte um
Aufnahme Isenburgs in den Bund
gegen Frankreich
Vollmacht des Fürsten Karl von
Isenburg für seine Bruder, Prinz
Viktor, zur Aufnahme von
Verhandlungen mit den
Verbündeten (Abschrift)
Übertragung des Oberbefehls der
sächsischen Truppen an Herzog
Karl-August von Sachsen-Weimar
(Schreiben des Herzogs K.A.)
Bericht des Militär-Gouverneurs
von Sachsen, Fürst Repnin, über
Wirtschafts- und Finanzlage,
Militär- und Polizeikräfte des
Landes (Abschrift)
Rechtfertigungsschreiben des
Fürsten Friedrich von
Hohenzollern-Hechingen wegen
seiner Teilnahme am Krieg gegen
Preußen 1806/1807
Regulativ über die Errichtung
und Unterhaltung von Lazaretten
in den verbündeten deutschen
Staaten
Erklärung der Kriegsziele der
verbündeten Mächte (Druck in
deutsch und französisch
Billet FW III zum beabsichtigten
Marsch der Hauptarmee durch die
Schweiz
deutschen Verteidigungs-Bundes
Hardenberg: zukünftige
politische Gestaltung des
Deutschen Reiches
Vertragliche Regelung des
Nachschubs für die verbündeten
Armeen (Entwurf und Abschrift)
Verschiedene Meldungen Humboldts
über Vertragsabschlüsse mit
ehemaligen Rheinbundstaaten
Plan zur Schaffung einer
gemeinsamen Kriegskasse der
Verbündeten, Vertragsentwurf
Beschwerde des Prinzen Viktor
von Isenburg über die
Festsetzung des Ministers Frh.
v. Goldner
egh Schreiben der Fürstin
Charlotte von Isenburg an FW III
und Hardenberg mit der Bitte um
Aufnahme Isenburgs in den Bund
gegen Frankreich
Vollmacht des Fürsten Karl von
Isenburg für seine Bruder, Prinz
Viktor, zur Aufnahme von
Verhandlungen mit den
Verbündeten (Abschrift)
Übertragung des Oberbefehls der
sächsischen Truppen an Herzog
Karl-August von Sachsen-Weimar
(Schreiben des Herzogs K.A.)
Bericht des Militär-Gouverneurs
von Sachsen, Fürst Repnin, über
Wirtschafts- und Finanzlage,
Militär- und Polizeikräfte des
Landes (Abschrift)
Rechtfertigungsschreiben des
Fürsten Friedrich von
Hohenzollern-Hechingen wegen
seiner Teilnahme am Krieg gegen
Preußen 1806/1807
Regulativ über die Errichtung
und Unterhaltung von Lazaretten
in den verbündeten deutschen
Staaten
Erklärung der Kriegsziele der
verbündeten Mächte (Druck in
deutsch und französisch
Billet FW III zum beabsichtigten
Marsch der Hauptarmee durch die
Schweiz
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
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