Protokoll Nr. 13/63.- Sitzung am 28. März 1963: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/56549
DY 30-J IV 2/3/873
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1963 >> März >> Protokoll Nr. 13/63.- Sitzung am 28. März 1963
1963
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/873
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 944 bis 946
Beschlussauszüge: DY 30/5374
Tagesordnungspunkte: 1. Analyse über den Stand der Entwicklung der Parteiorganisationen in den LPG, VEG, MTS (MTS) und agrarwissenschaftlichen Einrichtungen - mit Schlußfolgerungen - 2. 2. Tagung des V. Bundeskongresses der Domowina - 3. Delegations- und Erfahrungsaustausch zwischen der SED und der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei - 4. Zusammenschluß von Kreisparteiorganisationen einiger Stadt- und Landkreise - 5. Bestätigung der Leiter der Abteilungen des Apparates des ZK der SED - 6. Änderung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 12. Dezember 1962 über "Die politische und fachliche Qualifizierung leitender Parteiarbeiter und die Änderung des Unterrichts an den Parteischulen und Instituten der Partei, Punkt 3" - 7. 60. Geburtstag der Genossin Lotte Ulbricht - 8. Bildung von Büros in den Kreisleitungen - 9. Bestätigung der 1. Sekretäre und der Sekretäre und Leiter der Büros für Industrie und Bauwesen, Landwirtschaft und der Ideologischen Kommissionen der Stadtleitungen und der Kreisparteiorganisationen, in denen Stadt- und Landkreise zusammengelegt wurden - 10. Behandlung von Aufnahmen in die Partei durch die Bezirks- und Kreisleitungen auf der Grundlage des Politbürobeschlusses vom 26. Februar 1963 - 11. Entlassung der Genossin Hannelore Ortmann aus dem Apparat des ZK - 12. Durchführung des VI. Kongresses der Arbeiterjugend aus beiden deutschen Staaten am 15. und 16. Juni 1963 in Eisenhüttenstadt - 13. Finanzielle Unterstützung des Wahlkampfes der KP Italiens bei den Gewerkschaftswahlen in Westdeutschland - 14. Gehaltsregelung - 15. Urlaubsaufenthalt des Genossen Kessler - 16. Plan über die Teilnahme von Vertretern der DDR an wissenschaftlichen Veranstaltungen in den nichtsozialistischen Staaten - 17. Auszeichnung des Genossen Prof. Nerlinger - 18. Auszeichnung des Genossen Generaloberst Beljawski - 19. Aktionen gegen Globke - 20. Abberufung des Genossen Friedrich Sieber und Einsatz des Genossen Gerhard Voigt - 21. Auszeichnungen mit der "Verdienstmedaille der DDR" - 22. Überführung in die SED
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/873
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 944 bis 946
Beschlussauszüge: DY 30/5374
Tagesordnungspunkte: 1. Analyse über den Stand der Entwicklung der Parteiorganisationen in den LPG, VEG, MTS (MTS) und agrarwissenschaftlichen Einrichtungen - mit Schlußfolgerungen - 2. 2. Tagung des V. Bundeskongresses der Domowina - 3. Delegations- und Erfahrungsaustausch zwischen der SED und der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei - 4. Zusammenschluß von Kreisparteiorganisationen einiger Stadt- und Landkreise - 5. Bestätigung der Leiter der Abteilungen des Apparates des ZK der SED - 6. Änderung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 12. Dezember 1962 über "Die politische und fachliche Qualifizierung leitender Parteiarbeiter und die Änderung des Unterrichts an den Parteischulen und Instituten der Partei, Punkt 3" - 7. 60. Geburtstag der Genossin Lotte Ulbricht - 8. Bildung von Büros in den Kreisleitungen - 9. Bestätigung der 1. Sekretäre und der Sekretäre und Leiter der Büros für Industrie und Bauwesen, Landwirtschaft und der Ideologischen Kommissionen der Stadtleitungen und der Kreisparteiorganisationen, in denen Stadt- und Landkreise zusammengelegt wurden - 10. Behandlung von Aufnahmen in die Partei durch die Bezirks- und Kreisleitungen auf der Grundlage des Politbürobeschlusses vom 26. Februar 1963 - 11. Entlassung der Genossin Hannelore Ortmann aus dem Apparat des ZK - 12. Durchführung des VI. Kongresses der Arbeiterjugend aus beiden deutschen Staaten am 15. und 16. Juni 1963 in Eisenhüttenstadt - 13. Finanzielle Unterstützung des Wahlkampfes der KP Italiens bei den Gewerkschaftswahlen in Westdeutschland - 14. Gehaltsregelung - 15. Urlaubsaufenthalt des Genossen Kessler - 16. Plan über die Teilnahme von Vertretern der DDR an wissenschaftlichen Veranstaltungen in den nichtsozialistischen Staaten - 17. Auszeichnung des Genossen Prof. Nerlinger - 18. Auszeichnung des Genossen Generaloberst Beljawski - 19. Aktionen gegen Globke - 20. Abberufung des Genossen Friedrich Sieber und Einsatz des Genossen Gerhard Voigt - 21. Auszeichnungen mit der "Verdienstmedaille der DDR" - 22. Überführung in die SED
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:52 MESZ
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