Manuskripte zur Vorlesung "Oberrheinische Kirchengeschichte"
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C 0077 / 17
C 0077 NL Wolfgang Müller, Kirchenhistoriker (1791-1983)
NL Wolfgang Müller, Kirchenhistoriker (1791-1983)
1941 - 1981
Enthält: Darin: Kopie von: Werner Seeling, Römisches Früchristentum in der Pfalz. Neue Funde durch Ausgrabungen bei Kaiserslautern, aus: Heimatkalender für die Stadt und den Landkreis Kaiserslautern 1962 (1961); Verlagsprospekte zu: Walter Torbrügge, Hans P. Uenze, Bilder der Vorgeschichte Bayerns, Jan Thorbecke Verlag Konstanz; Wilhelm Nyssen, Franz-Peter Sonntag, Der Gott der wandernden Völker, Walter-Verlag Freiburg; Auschnitt aus Freiburger Katholischem Kirchenblatt 1955 mit Abbildung eines frühchristlichen Fundder Neuen Zürcher Zeitung 28. Juli 1974; Teil einer Ausgabe des Rheinischen Merkur mit Artikel von Hans Sedlmayr über die Gründung des Salzburger Doms; Teil der Badischen Zeitung (?) mit Besprechung von: Rudolf Morsey (Hrsg.), Zeitgeschichte in Lebensbildern. Aus dem Katholizismus des 20. Jahrhunderts, Matthias-Grünewald-Verlag Mainz; mehrere Gesamtverzeichnisse des Deutschen Kunstverlags München; Prospekt des Verlags Ferdinand Schöningh, Paderborn;
1 Bü.
Sachakte
Vgl. C 77/3, C 77/15, C 77/19, C 77/20, C 77/25
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:08 MESZ