Finanzsachen und Fideikommiss der Familie
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 82 Bü 17
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 82 Castell, Grafen Schenk von
Castell, Grafen Schenk von >> 2. Akten >> 2.1 Familie
1667-1687, 1729-1778;
Enthält:
Extrakt über die von Frau Johanna von Sirgenstein 1621/22 angelegten Kapitalien, die auf Graf Johann Ulrich von Schenk von Castell, DomPropst zu Augsburg, und dann auf die Bernhausische Linie gekommen sind, 1667;
Schuldbrief vom 7. März 1632 des Johann Georg von Leonrod zu Trugenhofen über 200 fl, abgelöst am 12. Juli 1667;
Quittung der Priorin Maria Agnes von Mariastein über Kostgeld für zwei Töchter des Freiherrn Willibald Schenk von Castell, 1. August 1677;
Schuldenwesen des Grafen Johann Willibald Schenk von Castell, 1682-1687;
Kauf der Kirchberg-Weißenhornschen Herrschaften betreffend, [um 1735];
Korrespondenz mit Franz Ludwig Freiherr Schenk von Castell, Bischof zu Eichstätt, puncto dotalitii et dispensationis bei dem Graf Schenk-Castellischen Fideikommiss, 1729;
Dekret des Bischofs Johann Anton von Eichstätt an den Geheimrat und Oberstallmeister Marquard Willibald Schenk Graf von Castell zum Fideikommiss, 1. Dezember 1738;
Akten zum Waldenschen Prozess und zu Waldbottischen Debitmasse, 1742-1778;
Extrakt über die von Frau Johanna von Sirgenstein 1621/22 angelegten Kapitalien, die auf Graf Johann Ulrich von Schenk von Castell, DomPropst zu Augsburg, und dann auf die Bernhausische Linie gekommen sind, 1667;
Schuldbrief vom 7. März 1632 des Johann Georg von Leonrod zu Trugenhofen über 200 fl, abgelöst am 12. Juli 1667;
Quittung der Priorin Maria Agnes von Mariastein über Kostgeld für zwei Töchter des Freiherrn Willibald Schenk von Castell, 1. August 1677;
Schuldenwesen des Grafen Johann Willibald Schenk von Castell, 1682-1687;
Kauf der Kirchberg-Weißenhornschen Herrschaften betreffend, [um 1735];
Korrespondenz mit Franz Ludwig Freiherr Schenk von Castell, Bischof zu Eichstätt, puncto dotalitii et dispensationis bei dem Graf Schenk-Castellischen Fideikommiss, 1729;
Dekret des Bischofs Johann Anton von Eichstätt an den Geheimrat und Oberstallmeister Marquard Willibald Schenk Graf von Castell zum Fideikommiss, 1. Dezember 1738;
Akten zum Waldenschen Prozess und zu Waldbottischen Debitmasse, 1742-1778;
1 Bü (4 cm)
Archivale
Schenk von Castell, Johann Willibald; Graf, 1619-1699
Schenk von Castell, Marquard Willibald Anton; Graf, ?, (jun.)
Sirgenstein, Johanna von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ