Schwester Kathrin Strölerin vermacht mit Erlaubnis des Provinzials Jos Langenberg, der Äbtissin Clara Krafft und des Konvents zu Söflingen zu ihrem und ihrer in diesem Monat gestorbenen Schwester Elsbet Strölerin Seelenheil in das Siechenamt ihre von dem Gienger erkauften zwei Teile an Scharenstetten, um damit den Siechen das Mahl in einer für die Siechenmeisterin angegebenen Weise zu bessern.