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Johann Friedrich Wilhelm Bornträger an Karl Weltzien

Verzeichnungsstufe:
Archivale
Archivaliensignatur:
KIT-Archiv, 27072 / 35
Kontext:
27072 Nachlass Karl Weltzien >> 1 Korrespondenzstücke in der alphabetischen Folge der Absender >> 1.15 Bornträger, Johann Friedrich Wilhelm (*1787, +1866)
Laufzeit:
1851 Januar 15, Heidelberg
Enthältvermerke:
Enthält: (1r) Bornträger bezieht sich auf Weltziens Brief vom 5. Januar 1851. Das Buch "Siebolts gerichtliche Medizin" (= Siebold, Eduard Caspar Jakob von: Lehrbuch der gerichtlichen Medizin, 1847) kostet 4 fl 30 Kreuzer. Der Betrag ist an die Braunsche Hofbuchhandlung in Karlsruhe zugunsten des Buchhändlers Rieger zu entrichten. Bornträger ist Privatdozent und Assistent am Laboratorium von (Leopold) Gmelin. Zu seinem Bedauern unterhält Bornträger keinen Kontakt zu (Friedrich Wilhelm Hermann) Delffs. Delffs erhielt wie Weltzien eine "gerichtliche Untersuchung von Baden" mit "negativem Resultat". (1v) (Friedrich August) Walchner liest in Karlsruhe nicht mehr über Chemie. Bornträger ist zuversichtlich, dass "die Kammer" die Notwendigkeit eines Laboratoriums einsieht. Gmelins Gesundheitszustand hat sich gebessert. Lesen ist ihm jedoch weiterhin untersagt, daher erfolgt nur geringe Beschäftigung mit seinem Handbuch. (2r) Gmelin schätzt Weltzien sehr. Bornträger und Gmelin freuen sich mit Weltzien über die verbesserten Arbeitsbedingungen in Karlsruhe. Bornträger lässt Schweig grüßen.
Umfang:
2 Blatt
Archivalientyp:
Handschriften
Indexbegriffe Ort:
Heidelberg/DE
Karlsruhe/DE
Digitalisat im Angebot des Archivs:
kein Digitalisat verfügbar
Bestand:
27072 Nachlass Karl Weltzien
Rechteinformation:
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.