Heinrich Taut
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Taut-Bruno 225
Taut-Bruno Bruno-Taut-Archiv
Bruno-Taut-Archiv >> 06. Fotos >> 06.02 Personenfotos
[um 1907 - 1919]
Enthält: Kinderfotos, vermutlich in Chorin aufgenommen: Foto 1: Heinrich in einem Sommerkinderfahrgestell; Foto 2: Heinrich spielend auf dem Fußboden im Zimmer mit Schaukelpferd und Eisenbahn; Foto 3-4: Heinrich am Gartenzaun; Foto 5: Heinrich sitzend auf einer Holzeinfassung; Foto 6: Heinrich im Matrosenanzug mit Fahrrad; Foto 7: Heinrich vor der Klosterschänke in Chorin; Foto aufgeblock u. mit Text: "Klein Heinemann zum Geschenk ...(unleserlich) in Chorin Juli 1912"; Foto 8: Heinrich im Sand spielend mit vielen Spielzeugtieren; Foto 9: Heinrich, vermutlich mit Charlotte Wollgast (jüngste Schwester von Hedwig u. Margarete Taut), Foto 10: Heinrich füttert einen Schwan auf einem kleinen Wassersteg; Foto 11: Heinrich füttert mit einem unbekannten Mädchen die Hühner; Foto 12: Heinrich mit unbekanntem Mädchen, vermutlich vor dem Kloster Chorin; Foto 13: Heinrich mit unbekanntem Mädchen auf einer Wiese. Zu F. 1 ist eine Dublette vorhanden.
015 Stück
Bild
Fototyp: Abzug
Farbigkeit: schwarz-weiß
Provenienz: BAU 2001/03
Farbigkeit: schwarz-weiß
Provenienz: BAU 2001/03
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ