Autografensammlung V
Vollständigen Titel anzeigen
1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen, 1053 /189
1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen
Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen >> 04. Sammlungsstücke
1815-1929
Enthält: 1. Agnes Harder an Adolf Reuter, [Berlin- Charlottenburg, 27.8.1929], Postkarte, 2 S. Text, Adresse; 2. Mortimer von Tschirschky-Renard an Clemens von Droste-Hülshoff, Schlanz, 22.10.1904, 1 Briefkarte, 2 S. Text; 3. von Frankenberg an [Clemens von Droste-Hülshoff], o. O., 2.2.1910, 1 Doppelblatt, 3 S. Brieftext; 4. Felix von H[artmann] an Clemens von Droste-Hülshoff, Münster, 16.1.1905, 1 Briefkarte, 2 S. Text; 5. Hugo Fürst Radolin an [Clemens von Droste-Hülshoff], Schloss Jarotschin, 25.3.1911, Briefkarte, 2 S. Text; 6. Clemens August Droste zu Vischering (Erzbischof von Köln), Hirtenbrief, 21. November 1837 ("geschrieben am Tage meiner Gefangennehmung"), 1 Blatt, 2 S. Text; 7. Gustav von Nostitz an Freiherrn von Droste-Hülshoff, Bonn, 2. Januar 1815, 1 Doppelblatt, 1 S. Text, Adresse, mit Einlieferungsbeleg des Kgl. Preuß. Postamts, Münster, 22. Januar 1815; 8. Joseph Maria Wagner (K. K. Hofkammerbibliothek), Quittung für Rückgabe von Handschriften aus dem Nachlass Franz Pfeiffer an [Emilie] Uhland in Tübingen, Wien, 26.12.1868, 1 Blatt, 1 S. Text; 9. Otto Spamer (Buchhändler und Verleger) an unbekannten Adressaten, Leipzig, 17.4.1863, 1 Doppelblatt, 2 S. Brieftext; 10. Heinrich Mohr an unbekannte Adressatin, Freiburg/Br., 23.8.1923 (Herausgabe von Kindheitserinnerungen von Johann Wilhelm Wolf), 1 Blatt, 2 S. Brieftext
Archivale
Wasserzeichen: nein
Vgl. auch Bestand WLA 1030, Autografensammlung Annette von Droste-Hülshoff und Nachfolger.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ