Rechtsträgernachweise
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V/1680
ZWA 38080
GVM V Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen
Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 100. 1104 Rechtsangelegenheiten, Bodenrecht, Register, Genossenschaftsrecht, ZBO, ZBE, LPG-Beirat
1951 - 1979
Enthält u.a.:Martha Kot, Karl Heller, Karl Hoffmann, Josef Milkau, Franz Milkau, Paul Dietrich, Horst Kleinschmidt, Wilhelm Wüstenberg, Paul Schulz, Martin Wagner, Karl Heller, Karl Hoffmann, Herbert Arndt, Karoline Jürs, Karl Bauer, Otto Warnemünde, Otto Burmeister, Max Grondowski, Abran, Burmeister, Willi Kelbert, Reinhold Wendt, Horst Kleinschmidt, Franz Rohde, Kurt Bendlin, Wilhelm Remus, Friedrich Ceratzki, Max Grondowski, Ewald Engbertz, Eduard König, Berta Engbertz, Bruno Langanki, Herbert Arndt, Walter Uierow, Gustav Abram, Friedrich Gettel, Ernst Müller, Alfred Hellwig, Erich Behnke, Käthchen Neumann, Willi Tünge, Reinhold Binder, Otto Maschke, Heinrich Wukff, Paul Dube, Karl Bauer, Otto Warnemünde, Oskar Bönig, August Lehmann, Ernst Müller, Ferdinand Krüger, Vollrath Hickstein, Brigitte Bierschank, Reinhold Wendt, Eduard Wilde, Rudolf Severin, Alfred Hellwig, Fritz Grünhagel, Ernst Minzlaff, Heinrich Neumann, Hans Dankert, Horst Kleinschmidt, Josef Milkau, Walter Langermann, Rudi Dillmann, Berta Engbertz, Erich Krause, Karl Bockhold, Werner Sack, Hermann Block, Erich Krause, Eduard Dunst, Horst Kleinschmidt, Karl Heller, Karl Hoffmann, Alfons Faude, Josef Milkau, Paul Nikolajeweski, Heinrich Kröncke, Otto Warnemünde, Rudolf Hartinger, Siegfried Festerling, Franz Milkau, Artur Sobodzinski, Paul Dietrich, Karl Meyer, Hilde Oppermann, Hans Tretow, Johannes Grebin, Erna Otto, Franz Milkau, Annaliese Meyer, Robert Weber, Wilhelm Tröber, Willi Kallies, Josef Milkau, Walter Specht, Neuversiedlung: Helmut Maschke, Eheleute Kessler, Eheleute Timmermann, Max Grondowski
Rat des Kreises Grevesmühlen, LW, Abt. Bodenrecht und Bodenordnung
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) Public Domain Dedication
29.10.2025, 11:28 MEZ