Kreisverband, Kreisorgane, Kreistagssitzungen
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A 200/3527
A 200 Hauptaktei
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1978
Enthält:
- Vorlagen für die Kreistagssitzungen 1978 Nr. 331-394
- davon Tübingen direkt betreffend
- Nr. 332 vom 10.01.1978 betr. Streckenstillegungen der Deutschen Bundesbahn; Schienen-Personennahverkehr auf der Ammertalbahn (Tübingen HBF-Entringen)
- Nr. 333 vom 01.02.1978 betr. berufliches Schulzentrum Tübingen und Bauwettbewerb "Gewerbliche Schule in Tübingen"
- Nr. 340 fehlt
- Nr. 344 vom 28.03.1978 betr. beschützende Werkstatt in Tübingen
- Nr. 356 vom 26.05.1978 betr. Deponieplan für Bauschutt und Erdaushub des Landratsamtes Tübingen
- Nr. 357 vom 11.05.1978 betr. Zusammenstellung der Deponien für Bauschutt und Erdaushub
- Nr. 364 vom 09.06.1978 betr. Gewährung eines Zuschusses an die Sektion Tübingen des deutschen Alpenvereins zur Erweiterung und Sanierung der "Tübinger Hütte"
- Nr. 368 vom 03.08.1978 betr. Zuschuß des Landkreises Tübingen an das Landestheater Württemberg-Hohenzollern in Tübingen
- Nr. 377 vom 01.09.1978 betr. Zusammenstellung der Deponien für Bauschutt und Erdaushub
- Nr. 384 vom 11.10.1978 betr. offene Jugendarbeit; Antrag der Stadt Tübingen auf Sonderregelung für die Einrichtung Karlstraße 13
- Nr. 391 vom 30.10.1978 betr. Satzung über die Erhebung der Jagdsteuer
- Vorlagen für die Kreistagssitzungen 1978 Nr. 331-394
- davon Tübingen direkt betreffend
- Nr. 332 vom 10.01.1978 betr. Streckenstillegungen der Deutschen Bundesbahn; Schienen-Personennahverkehr auf der Ammertalbahn (Tübingen HBF-Entringen)
- Nr. 333 vom 01.02.1978 betr. berufliches Schulzentrum Tübingen und Bauwettbewerb "Gewerbliche Schule in Tübingen"
- Nr. 340 fehlt
- Nr. 344 vom 28.03.1978 betr. beschützende Werkstatt in Tübingen
- Nr. 356 vom 26.05.1978 betr. Deponieplan für Bauschutt und Erdaushub des Landratsamtes Tübingen
- Nr. 357 vom 11.05.1978 betr. Zusammenstellung der Deponien für Bauschutt und Erdaushub
- Nr. 364 vom 09.06.1978 betr. Gewährung eines Zuschusses an die Sektion Tübingen des deutschen Alpenvereins zur Erweiterung und Sanierung der "Tübinger Hütte"
- Nr. 368 vom 03.08.1978 betr. Zuschuß des Landkreises Tübingen an das Landestheater Württemberg-Hohenzollern in Tübingen
- Nr. 377 vom 01.09.1978 betr. Zusammenstellung der Deponien für Bauschutt und Erdaushub
- Nr. 384 vom 11.10.1978 betr. offene Jugendarbeit; Antrag der Stadt Tübingen auf Sonderregelung für die Einrichtung Karlstraße 13
- Nr. 391 vom 30.10.1978 betr. Satzung über die Erhebung der Jagdsteuer
1 Faszikel
Sachakte
Tübingen
Tübingen, Karlstraße 13, Sonderregelung für Jugendarbeit
Alpenverein
Ammertalbahn
Deutsche Bundesbahn, Streckenstillegung
Jugendarbeit, Sonderregelung für Karlstraße 13
Streckenstillegung, Deutsche Bundesbahn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:34 MESZ