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. 1631: Januar-Februar 1631
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Enthält u.a.: Klärung testamentarischer Fragen im Haus Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Lieferung von Butter und Hammeln an Graf Wilhelm von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Baufälligkeit des Schildenhauses zu Diez
Enthält u.a.: Annahme des exilierten Johannes Hedderich Sprenger in die Dienste des Martin Naurath
Enthält u.a.: Erhebung des Zehnten zu Ruppenrod
Enthält u.a.: Erwägung einer diplomatischen Reise zu General Tilly
Enthält u.a.: Verbot von Religionsgesprächen in Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Werbung von Soldaten im Reich
Enthält u.a.: Eheschließung des Johann Naurath mit der zweiten Tochter des Landhautpmanns zu Braunfels, Nikolaus Wolf
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Maria Elisabeth von Sayn
Enthält u.a.: Ausbildung nassauischer Prinzen in Sedan
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Thomas Holzklau
Enthält u.a.: Regelung der Gottesdienste in St. Nikolai in Siegen
Enthält u.a.: Geldforderungen der Elisabeth von Viermund gegenüber Martin Naurath
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen vom Haus Coppenbrügge
Enthält u.a.: Regelung testamentarischer Fragen im Haus Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Eintreibung der Gefälle des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg im Westerwald
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Martin Naurath, Johann Hadamar, Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen, Obristwachtmeister Johann Ulrich Goldt, Markgraf Wilhelm von Baden-Baden, Mylander, Johann Hedeerich Sprenger, W. Stöver, Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Johann Ludwig von Langenbach, Johann Klinck, Rörich Pfuell, Graf Ernst von Sayn, Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen, Gerhard Mylander, Dietrich von der Recke, Thomas Holzklau, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Johann Schnäller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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