Sammelakten
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01.02.10 A, A 10653
Pr XXIV
01.02.10 A [S 1] 01 Prozess- und Sammelakten - Rats- und Magistratsgericht
[S 1] 01 Prozess- und Sammelakten - Rats- und Magistratsgericht >> ab 1826
1835
Enthält: 1. Schnitger, Ernst Heinrich, Gastwirt gegen Bauerrichter, Heinrich aus Sommersel wegen Diebstahl; 2. Bergmann, Simon auf der Heerser Heide gegen Hunneus, August, Färber; 3. Budde, Bürger, Anzeige gegen Gierse, Schuhmachers Sohn; 4. Anzeige (Vergl. 1835 Nr. 64) gegen Überwasser, Eheleute, wegen Streit; 5. Eggert, Wwe. gegen Adam, Bürger betr. Miete; 6. Fasse, Anton gegen Barkei Wwe. deren Sohn; 7. Richter, Neuwohner gegen Meyer, Neuwohner betr. Schichtung; 8. Franke, Johann Friedrich Söhne, Fabrikant in Exten gegen Hasencleverm, Franz Arnold, Eisenhändler; 9. Freitag, Einlieger gegen Franzmeier, Konrad, Kuhhirte; 10. Frevert jun., Riepentürmer gegen Höwing, Neuwohner in der Hasenbrede; 11. Geller, Heinrich gegen Homann, Carl E., Zeugmacher betr. RB (Rampendaler Bauerschaft) Nr. 95; 12. Gießler, Anton Friedrich in Hillenhütten bei Siegen gegen Hempelmann, Carl, Lederfabrikant; 13. Grabbe, Wwe., Holzknecht im Bruche, jetzt an dem Neuenturm gegen Grabbe, Simon; 14. Halle, Färber gegen Culemann, Arnold, Schuhmacher; 15. Tempel, Maurer zu Lage gegen Schröder, Heinrich, Maurerlehrling wegen Dienstverlassung; 16. Halle, Provisor zu St. Marien gegen Sasse, Hilmar Wwe. betr. Zinsen; 17. Halle, Karl, Schuhmacher gegen Adam aus Lieme, Lehrling bei Christian Volland; 18. Halle, Friedrich, Lohgerber gegen Müller, Weißgerber; 19. Harting et cons gegen Overbeck, Christian Dietrich, Schuhmacher betr. Testament; 20. Hoffmann, Kaufmann gegen Halle, Friedrich, Lohgerber; 21. Hosch, Konrad gegen Beckmann, Heinrich; 22. Höthker, Heinrich Anton gegen Plasse, Heinrich betr. Länderei Rev. 19 Nr. 26; 23. Hübner, Wortwahrer gegen von Alten, Leutnant betr. Obligation 553 Taler; 24. Hübner, Wortwahrer gegen Deppe, Wilhelm betr. Schuld; 25. Hübner, Wortwahrer gegen Strüber, Leggearbeiter; 26. Kaiser, Louise gegen Kaiser, in Sachen Injurien; 27. Kerkhof, Wwe. gegen Thiemann, Zeugmacher; 28. Kestner, Richter gegen Cordtsmeier, Neutürmer betr. Kapital; 29. Kestner, Richter gegen Richter, Wortwahrer betr. Schuldsache; 30. Anzeige gegen Kirchofs Tochter wegen übler Nachrede gegen Pastor Uphaus dabei: Arbeitshaus; 31. Klasing, Adolf gegen Bitter, Bernhard; 32. Clemen, Sekretär gegen Bitter, Hermanns Sohn und Tochter; 33. Mittelste-Klocke aus Röntrupp gegen Böger, Bäckers Knecht aus Lüdenhausen; 34. Koch, Ehefrau gegen Bödeker, Christian betr. Obstdiebstahl; 35. Koch, Wwe. gegen Siek, Schuhmacher; 36. Köller, Heinrich gegen Böke, Neuwohner; 37. Korte, Schlosser gegen Hammann betr. Hudeexzeß; 38. Wist, Kaufmann in Detmold gegen Sternfeld, Salomon; 39. Küster, Schneider gegen Reese, Nagelschmied betr. Beschäftigung eines Lehrlings für berufsfremde Arbeiten; 40. Lemke, Advokat gegen Plöger, Wwe.
Archivale
Band (Bd.): 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:20 MEZ