Kläger: Hinrich Struckmann sowie Christoper Struckmann und Friedrich Schmit als Vormünder der anderen Kinder aus der ersten Ehe des Anton Struckmann in Hamburg (Kläger).- Beklagter: Peter Boock und Albert Anton Schröder als Vormünder der Kinder des Friedrich Elcken in Hamburg (Beklagter).- Streitgegenstand: Appellationis; Erfüllungseid der Kläger in einem bis in die Revision vor dem Obergericht gehenden Streit um Forderungen von 2200 Mark Courant und 1500 Mark Species der Kläger als Erben des Hinrich Wulff gegen die Beklagten
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Kläger: Hinrich Struckmann sowie Christoper Struckmann und Friedrich Schmit als Vormünder der anderen Kinder aus der ersten Ehe des Anton Struckmann in Hamburg (Kläger).- Beklagter: Peter Boock und Albert Anton Schröder als Vormünder der Kinder des Friedrich Elcken in Hamburg (Beklagter).- Streitgegenstand: Appellationis; Erfüllungseid der Kläger in einem bis in die Revision vor dem Obergericht gehenden Streit um Forderungen von 2200 Mark Courant und 1500 Mark Species der Kläger als Erben des Hinrich Wulff gegen die Beklagten
211-2_S 188 Teil 2
S 9260
211-2 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> S
1690-1718
Enthält: Prokuratoren: Kläger: Lt. Christian Christoph Dimpfel. Beklagter: Dr. Johann Ulrich von Gülich.- Instanzen: 1. Niedergericht 1708-1709. 2. Obergericht 1709-1715. 3. Reichskammergericht 1716-1718.- Darin: "Memorial-Buch" des Hinrich Wulff über seine Ausgaben und Einnahmen 1690-1704; Inventar der Güter des Hinrich Wulff 1703; Abrechnung über die Begräbniskosten für Hinrich Wulff 1705 (Acta priora des Niedergerichts, o. Bl., nach dem Protokoll vom 8.2. 1709).
Archivale
Verwandte Bestände / Verzeichnungseinheiten: 741-4_S11377 (Bestelleinheit) [Mikroverfilmung von]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
07.03.2025, 11:59 MEZ