Abt Eberhardt von Kempten belehnt Joß von Langenegg zu Bergen für sich selbst und als Lehentrager seines Vetters Jeorg Conradt von und zu Langenegg mit Schloß Langenegg mit (einzeln beschriebenen) Zugehörungen. - S: Aussteller - "... uff freytag den fünnfzechenden tag monats Julii" 1575.
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StAA, Fürststift Kempten, Lehenhof Urkunden 152
StAND, Neuburger Urkundensammlung E 159, 1575 VII 15
Fürststift Kempten, Lehenhof Urkunden
Fürststift Kempten, Lehenhof Urkunden >> Adel >> v. Langenegg
1575
Fürststift Kempten, Lehenhof
Orig., Perg., Siegel fehlt
Urkunden
deutsch
Stain zu Niederstotzingen, Eberhard vom, Fst.abt v. Kempten
Langenegg zu Bergen, Jos v.
Langenegg zu Langenegg, Georg Konrad v.
Langenegg (Gde. Waltenhofen) [Herrschaft]
Lehentrager
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ
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