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Sertorius erhält von zwei Landleuten die Hindin
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Rückseite: "Bild Nr. 1 Sertorius nimmt eine junge Hindin [Hirschkuh] als Geschenk an, die ein lusitanischer Feldbauer ergriffen hat. Er zeichnet sie so, dass sie ihn auf Schritt und Tritt folgt und selbst den Kriegslärm erträgt. Das bringt ihn auf den Gedanken, die Hindin als ein Geschenk der Diana an ihn, den Feldherrn auszugeben und sich seine kriegerischen Pläne als Befehle der Göttin durch das Tier zutragen zu lassen. Er wirkt damit auf das sehr [panische?] Kriegsvolk." .- "Brüssel".- 2/2 17.- "Mecklenburg-Schwerin Hofmarschall-Amt".