Lohnsteuer: Allgemeines und vereinzelt Einzelfälle
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 19 II Bü 140
Zugang 1996/069 P 47
S 2170 A-S 2176 A
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 19 II Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten
Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten >> 4. Steuern (S) >> 4.2 Einkommensteuer, Kirchensteuer, Körperschaftsteuer (S 2) >> 4.2.1 Einkommen- und Lohnsteuer, Kriegszuschlag zur Einkommensteuer, Wehrsteuer, Bürgersteuer >> 4.2.1.1 Einkommensteuer, Lohnsteuer (Az.: S 2000-S 2356)
1925-1944
Enthält v.a.:
Heranziehung von Diakonissen zur Lohnsteuer und Arbeitslosenhilfe; Besteuerung der Landräte; steuerliche Behandlung des Heimarbeiterzuschlags; Aufwandsentschädigung aus öffentlichen Kassen: Allgemeines und Einzelfälle; Liste der Empfänger von Aufwandsentschädigungen, u.a. im württembergischen Kabinett, die mehr als 3000 Reichsmark erhalten; Aufwandsentschädigungen der ehrenamtlichen Bürgermeister, Beigeordneten, Kassenverwalter und der ehrenamtlich tätigen Bürger; Einordnung der Beamten und Angestellten des Reichs in sog. Reisekostenstufen; Lohnsteuer aus dem Mehrwert von Dienstwohnungen: Allgemeines und Einzelfall (Dienstwohnung des Präsidenten der Württembergischen Gebäudebrandversicherungsanstalt Alfred Neuschler); Besteuerung des die Dienstwohnungsvergütung überschreitenden Werts von Dienstwohnungen bei Personen des öffentlichen Dienstes; Festsetzung des Mietwertes; Amtsblatt der evangelischen Kirche in Württemberg. Hg. vom Evangelischen Oberkirchenrat in Stuttgart Jg. 1925 Bd. 22 Nr. 6 vom 26. März, mit dem Erlass des Evangelischen Oberkirchenrats über den Gehaltsabzug für Dienstwohnung und über die Mietzinsentschädigung der Geistlichen vom 17. März 1925; Beiblatt zum Amtsblatt Bd. 23 Nr. 25, mit der Verordnung des Ev. Oberkirchenrats über die Pfarrbesoldungsordnung vom 19. Juni 1928; einkommensteuerliche Behandlung der Entschädigungen im Luftschutzdienst; lohnsteuerliche Behandlung der sozialen Zulagen für auswärtige Beschäftigung (Auslösungen) im Baugewerbe; pauschale Überstundenvergütung der weiblichen Gefolgschaftsmitglieder; lohnsteuerliche Behandlung von Pauschalzuwendungen an Pensions- und Unterstützungskassen; lohnsteuerliche Bewertung von Werkwohnungen; lohnsteuerliche Behandlung der Sparprämien des Arbeitgebers an die am Gefolgschaftssparen beteiligten Arbeitnehmer; Richtlinien für die Bewertung der Sachbezüge für die Zwecke des Steuerabzugs vom Arbeitslohn und für die Zwecke der Sozialversicherung; Steuerbefreiung der Sonderzahlungen und der Prämien dazu im Kohlebergbau für Sonntagspflichtschichten im ersten Halbjahr 1943
Heranziehung von Diakonissen zur Lohnsteuer und Arbeitslosenhilfe; Besteuerung der Landräte; steuerliche Behandlung des Heimarbeiterzuschlags; Aufwandsentschädigung aus öffentlichen Kassen: Allgemeines und Einzelfälle; Liste der Empfänger von Aufwandsentschädigungen, u.a. im württembergischen Kabinett, die mehr als 3000 Reichsmark erhalten; Aufwandsentschädigungen der ehrenamtlichen Bürgermeister, Beigeordneten, Kassenverwalter und der ehrenamtlich tätigen Bürger; Einordnung der Beamten und Angestellten des Reichs in sog. Reisekostenstufen; Lohnsteuer aus dem Mehrwert von Dienstwohnungen: Allgemeines und Einzelfall (Dienstwohnung des Präsidenten der Württembergischen Gebäudebrandversicherungsanstalt Alfred Neuschler); Besteuerung des die Dienstwohnungsvergütung überschreitenden Werts von Dienstwohnungen bei Personen des öffentlichen Dienstes; Festsetzung des Mietwertes; Amtsblatt der evangelischen Kirche in Württemberg. Hg. vom Evangelischen Oberkirchenrat in Stuttgart Jg. 1925 Bd. 22 Nr. 6 vom 26. März, mit dem Erlass des Evangelischen Oberkirchenrats über den Gehaltsabzug für Dienstwohnung und über die Mietzinsentschädigung der Geistlichen vom 17. März 1925; Beiblatt zum Amtsblatt Bd. 23 Nr. 25, mit der Verordnung des Ev. Oberkirchenrats über die Pfarrbesoldungsordnung vom 19. Juni 1928; einkommensteuerliche Behandlung der Entschädigungen im Luftschutzdienst; lohnsteuerliche Behandlung der sozialen Zulagen für auswärtige Beschäftigung (Auslösungen) im Baugewerbe; pauschale Überstundenvergütung der weiblichen Gefolgschaftsmitglieder; lohnsteuerliche Behandlung von Pauschalzuwendungen an Pensions- und Unterstützungskassen; lohnsteuerliche Bewertung von Werkwohnungen; lohnsteuerliche Behandlung der Sparprämien des Arbeitgebers an die am Gefolgschaftssparen beteiligten Arbeitnehmer; Richtlinien für die Bewertung der Sachbezüge für die Zwecke des Steuerabzugs vom Arbeitslohn und für die Zwecke der Sozialversicherung; Steuerbefreiung der Sonderzahlungen und der Prämien dazu im Kohlebergbau für Sonntagspflichtschichten im ersten Halbjahr 1943
1 Bü (1 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ
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- Geschäftsbereich Reichsfinanzministerium (Tektonik)
- Finanzämter (Tektonik)
- Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten (Bestand)
- 4. Steuern (S) (Gliederung)
- 4.2 Einkommensteuer, Kirchensteuer, Körperschaftsteuer (S 2) (Gliederung)
- 4.2.1 Einkommen- und Lohnsteuer, Kriegszuschlag zur Einkommensteuer, Wehrsteuer, Bürgersteuer (Gliederung)
- 4.2.1.1 Einkommensteuer, Lohnsteuer (Az.: S 2000-S 2356) (Gliederung)