Gottes Friede gevierte Fundgrube samt Glücksburg Fundgrube am Hirtenberg bei Breitenbrunn
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 812 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 07. G >> 07.2. G - weitere Gruben
1790 - 1795, 1798
Enthält u.a.: Befahrung von Gottes Friede gevierte Fundgrube durch Bergkommissionsrat Karl Wilhelm von Oppel.- Einstellung der Zuweisungen freien Schachtholzes und Empfehlung an den Lehnträger Christian Gottlob Sieber zur gänzlichen Stilllegung der Eisensteinflößzeche wegen Unwirtschaftlichkeit.- Darlegungen Carl Heinrich von Elterleins auf Pfeilhammer über das Erfordernis des Betriebs der Zeche zum Flößebedarf seiner Hammerwerke.- Bereitschaftserklärungen der Lehnträger der Flößzechen Brüder Lorenz, Vier Gesellen, Unverhofft Glück an der Wilden Taube und Treue Freundschaft (alle bei Breitenbrunn), Christbescherung und Johannes am Hohen Rad (bei Grünstädtel) sowie Weißer Adler am Halsbach, Getreue Einigkeit und David zur Erhöhung ihrer Fördernis.- Verzeichnis über das Ausbringen der Eisensteinflößzechen und die für die Hammerwerke im Schwarzenberger Revier vermessenen Eisensteinflöße [Flußspat], 1790 R - 1791 R.- Entlassung des Steigers Sieber und der Bergleute, Anlegung einer neuen Mannschaft mit Tagelöhnern durch von Elterlein zur kostengünstigeren Gewinnung der Flöße.- Lehnträgerwechsel.
Prov.: Bergamt Johanngeorgenstadt mit Schwarzenberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:32 MEZ
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