Konzertprogramme
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4-20-0 Fröhlich, Alfred, 4-20-0-52.0000
4-20-0 Fröhlich, Alfred Fröhlich, Alfred
Fröhlich, Alfred
1929-1940
Enthält: 4-20-0-52.0001: Bunter Abend zum Besten der Wohlfahrtskassen der Ortsgruppe Düsseldorf des Reichsverbands deutscher Tonkünstler und Musiklehrer (Düsseldorf, 25.01.1929); -52.0002: IV. Symphoniekonzert des Kurorchesters [Dresdner Philharmonie] (Bad Pyrmont, 10.06.1929); -52.0003: 2. Städtisches Sinfonie-Konzert (Düsseldorf, 24.10.1929); -52.0004: Typoskript, Konzert "Der junge Heine" (28.10.1929); -52.0005: Desgl. "Werther am Rhein" (12.03.1930); -52.0006: Volkslied und volkstümliches Lied (Düsseldorf, 31.05.1930); -52.0007: Einladung zur Musikalischen Feierstunde der neu hergerichteten Kirche des Gefängnisses Ulmenstraße (12.07.1930); -52.0008: 1. Städt. Sinfoniekonzert (Düsseldorf, 19.11.1930); -52.0009: Konzert Schubert-Schumann (ebd., 29.11.1930); -52.0010: Musikveranstaltungen der Stadt Düsseldorf und des Städt. Musikvereins zu Düsseldorf im Konzertwinter 1930-1931; -52.0011: "Mephistopheles". Oper in 4 Akten (Düsseldorf, 27.03.1932); -52.0012: Eichendorff. Ein deutscher Abend zum 75. Todestage des Dichters (ebd., 19.11.1932); -52.0013: 13. Kammermusikmorgen. Werke von Arnold Schönberg (ebd., 30.10.1932); -52.0014: Tag der deutschen Hausmusik in Düsseldorf (27.11.1932); -52.0015: 5. Meister-Konzert mit Maria Ivogün (Düsseldorf, 20.02.1933); -52.0016: Brahms-Feier (Bad Godesberg, 27.06.1933); -52.0017: Hausmusik im Ibachsaal (Düsseldorf, 24.11.1933); -52.0018: 1. Meister-Konzert mit Dusolina Giannini (ebd., 23.10.1934); -52.0019: 2. Sinfonie-Konzert des Städt. Orchesters (ebd., 01.11.1934); -52.0020: Lieder- und Arien-Abend mit Gertrude Michaelis (ebd., 15.11.1934); -52.0021: Meister am Hofe Jan Wellems (ebd., 18.12.1934); -52.0022: Lieder-Abend mit Elfriede Kemmann (ebd., 03.01.1935); -52.0023: Kammermusik-Abend mit Herta Berthold-Plaat und Max Berthold (ebd., 03.02.1935); -52.0024: Fest-Oratorium von Georg Friedrich Händel (ebd., 31.10.1935); -52.0025: Konzertprogramme Berliner Philharmonisches Orchester in der Spielzeit 1935-1936; -52.0026: Sinfonie-Konzert der Stadt (Düsseldorf, 09.01.1936); -52.0027: Kammer-Konzert ders. (ebd., 23.01.1936) [+1 Doublette]; -52.0028: Konzert des Bachvereins mit Werken von Agostino Steffani und Johann Sebastian Bach (ebd., 03.03.1936); -52.0029: 11. Konzert der Stadt (ebd., 05.03.1936); -52.0030: Schüler-Konzert der Reichsmusikkammer (ebd., 11.03.1936); -52.0031: 6. Meister-Konzert mit Maria Müller (ebd., 24.03.1936); -52.0032: Kammer-Konzert der Stadt (ebd., 23.04.1936); -52.0033: Düsseldorf, die Kunststadt des Westens, Konzerte 1936/1937; -52.0034: Kammerkonzert der Stadt (Düsseldorf, 11.03.1937); -52.0035: Erstes Konzert der Stadt (ebd., 22.10.1936); -52.0036: Konzertprogramme Berliner Philharmonisches Orchester in der Spielzeit 1936/1937; -52.0037: Viertes Konzert der Stadt (Düsseldorf, 21.10.1937); -52.0038: Konzerte der Stadt Düsseldorf 1937-1938; -52.0039: 11. Orchester-Konzert im Kunst- und Kongreßhaus (Luzern, 29.08.1938); -52.0040: Viertes Konzert der Stadt (Düsseldorf, 01.12.1938); -52.0041: Konzerte der Stadt Düsseldorf 1939-1940; -52.0042: Unbekanntes Konzert mit Alfred Fröhlich, Wortlaut der Gesänge.
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ