Das Kloster Bebenhausen verkauft an Märklin von Türkheim (Merkelin von Dürenckeim), genannt Ufdensteben, ein Haus zu Esslingen neben des Klosters Hof unter der Bedingung, dass von den beiden bisher zu diesem Haus gehörigen Abtritten der neben dem Hof befindliche zu dem Hof gehören und der Zugang vom Haus zu demselben abgeschlossen werden solle.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 U 695
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 Bebenhausen
Bebenhausen >> Besonderer Teil >> Esslingen
1280 Februar 28 (feria quarta post kathedre Petri apostoli)
13,6 x 20,0 (Höhe x Breite)
Urkunden
Lateinisch
Schaden: am unteren und linken Rand leicht schadhaft
Aussteller: Bebenhausen, Kloster
Zeugen: Hausen, Fr. von (Fr. de Husen); Türkheim, Siegfried von (Sifridus de Durenckein); Heinrich; Rektor der Knabenschule (Heinricus rector puerorum)
Siegler: nicht genannt
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel abgegangen
Druck: WUB VIII., Nr. 2945
Publiziertes Regest: UB Esslingen, Bd. 1, S. 48, Nr. 159
Aussteller: Bebenhausen, Kloster
Zeugen: Hausen, Fr. von (Fr. de Husen); Türkheim, Siegfried von (Sifridus de Durenckein); Heinrich; Rektor der Knabenschule (Heinricus rector puerorum)
Siegler: nicht genannt
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel abgegangen
Druck: WUB VIII., Nr. 2945
Publiziertes Regest: UB Esslingen, Bd. 1, S. 48, Nr. 159
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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