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Verwaltung des Kirchspiels Marienberg
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Enthält u.a.: Einwohner von Marienberg ./. Einwohner von Zinhain: Weiderechte, 1535
Enthält u.a.: Christmann in Marienberg ./. Philipp in Marienberg: Tod einer Kuh, 1586
Enthält u.a.: Felix Märtin in Marienberg ./. Junker Martin von Retzhausen: Besitzrechte an Ländereien, 1604
Enthält u.a.: Pfändung von Weidehammeln, 1615
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Weiderechte (Erbhude) des Pastors zu Marienberg, Jakob Knöl, 1617
Enthält u.a.: Visitation im Kirchspiel Marienberg, 1643
Enthält u.a.: Besichtigung der Waldungen zu Marienberg durch den Jägermeister d'Orgemont, 1704
Enthält u.a.: Tod des Schultheißen zu Marienberg, Christ Steup, 1706
Enthält u.a.: Bau eines Hauses durch Heinrisch Filger in Marienberg, 1710
Enthält u.a.: Erhebung von Steuern in Marienberg, 1716
Enthält u.a.: Johann Heinrich Esseler, Bürgermeister in Marienberg ./. Leonhard Christ: Schuldenforderungen, 1720
Enthält u.a.: Errichtung einer Mühle bei Marienberg, 1740
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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